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Nov 072013
 

Das Blut einer gestochenen Gans lässt man in eine Schüssel laufen, in der etwas Essig und Salz ist, und rührt es so lange, bis es kalt ist, damit es nicht gerinnt. Nun nimmt man den Kopf, den Hals, Flügel, Füße, Leber, Lunge und Magen der Gans, schneidet den Magen auf, zieht die innere Haut ab, zerhackt die Flügel in Stücke, wäscht alles gut, stellt es mi Salz und Wasser auf das Feuer, schäumt es gut ab, gibt Zwiebeln, Lorbeerblätter, Zitronenschale, Pfeffer, Nelken und Essig dazu, und lässt alles weich kochen. Nun röstet man Mehl in Butter oder Schmalz braun, rührt es mit der Brühe an, lässt es gut durchkochen und gibt das Blut durch ein Sieb hinein, rührt alles gut durch und richtete es an.

 

32.) Würzburg, 1862

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Feb 282013
 
  • 1 kg Lunge
  • Salz
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • 1 Zwiebel
  • Essig

Die Lunge waschen, säubern und in grobe Stücke teilen. Nun mit ca. 1 Liter Wasser und Salz garkochen. In der Butter das Mehl und die gehackte Zwiebel bräunen, mit so viel Brühe auffüllen, daß eine sämige Sauce entsteht. Nun die Lunge kleinschneiden und hacken oder durch den Fleischwolf drehen. Mit der Sauce verrühren und mit Essig herzhaft abschmecken.

DDR

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Feb 202013
 

Hierzu nimmt man das Geräusche, nämlich Herz, Lunge und Leber, dann den Kopf, Hals und die Vorderläufe, wäscht es, zerhaut es etwas und setzt es mit Wasser, Salz, 2 Lorbeerblätter, einer großen, mit einigen Nelken besteckten Zwiebel , etwas Thymian, Basilikum und einigen zerquetschten Wacholderbeeren zu Feuer, gießt, sobald das Fleisch weich ist, die Brühe durch einen Seiher, röstet in 100 g zerlassener Butter 2 EL voll Mehl hellbraun, dämpft darin eine fein geschnittene Chalotte, gießt die Brühe daran, lässt es noch ein wenig kochen, und richtet die Suppe über ganz fein geschnittenes Graubrot oder Weißbrot an.

8.) Düsseldorf, 1891

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Feb 152013
 

Vom Schwein werden die Bauchstücke, das Halstück der Kopf ohne Ohren, die Lunge, Leber, Herz und Nieren, nachdem sie gut gewaschen wurden, in einen Kessel mit siedendem Wasser geworfen, wo alles ca. 30 Minuten bis 45 Minuten, je nach Alter des Schweins, gekocht wird. Es darf nicht ganz weich sein, sondern nur “gekredelt” werden.IMG_0727-min1

Anschließend wird die Schwarte abgelöst und das Fleisch mit dem auch dazu gekochten sogenannten Borst- oder Darmfett in kleine Würfel geschnitten, mit Salz, Pfeffer, Piment, etwas Würznelke, geriebenem Majoran tüchtig gemengt, dazu das vom Schlachten aufbewahrte Schweineblut durch einen Durchschlag, damit das Geronnene zrückbleibt, dazu gegossen und nochmals gemengt. Man muss probieren, ob genügend Salz und Pfeffer daran ist. Man füllt nun mittels eines großen Wursttrichters diese Masse in die auf einer Seite schon zugebundenen Därme, bindet sie auch auf der anderen Seite zu, jedoch dürfen sie nicht zu sehr gefüllt sein, da sie sich beim Kochen sehr ausdehnen, und, wenn sie zu sehr gefüllt sind, leicht platzen.

Wenn die Brühe, in der das Fleisch kredelig gekocht wurde, wieder kochend, werden die Würste hinein gegeben und so lange gekocht, bis sie gar sind. Dazu werden sie auch gewendet.

 

4.) Weimar, 1842

 

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Feb 152013
 

Das weißeste und beste vom gekochten Schweinefleisch wird nebst dem Geirn vom Schwein genommen, ganz fein gehackt und etwas von Leber und Lunge hinzugefügt. Alsdann kommt Thymian, Majoran, Muskatnuss, etwas gestoßener weißer Pfeffer, Nelkenpfeffer und etwas geriebene Zitronenschale dazu. Diese Masse wird in die sogenannten Krummdärme fest eingestopft, zugebunden und die Würste im Kessel nur bis ans Kochen gebracht.

4.) Weimar, 1842

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Jan 292013
 

Die Kalbslunge in halb Wasser, halb Wein fast weich kochen und salzen. Nun in fingerförmige Stücken schneiden. In einer Pfanne Schmalz heiß werden lassen und dann die geschnittene Lunge darin rösten. Diese dann in einer Schüssel anrichten und mit Ingwer bestreuen. Man kann auch eine Brühe nach Belieben dazu servieren.

Bayern, 1791

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Okt 152012
 

Synonyme:

  • Große gemeine Nessel, Brand-Nessel, Donner-Nessel
  • Kleine Brennessel, Heiter-Nessel, Hedder-Netel, Hafer-Nessel
  • Römische Nessel, Garten-Nessel

Verwendung:

  • wurde früher mit unter die Kohlkräuter gemischt und gegessen
  • wärmt, trocknet, öffnet, zerteilt, erweicht, reinigt
  • eröffnet Leber, Milz, reinigt das Blut, räumt die Brust, Lune, gegen Husten, Engbrüstigkeit, Schnupfen, Seitenstechen, zerteilt geronnenes Blut im Leib vom Fallen und Stoßen, macht innerliche Geschwüre zeitig und säubert sie, vertreibt das Darmreißen, erweicht den harten Leib, treibt mächtig den Harn und Stein
  • Tee: gegen Steine, Pest
  • Pulver der kleinen Brennessel oder destilliertes Wasser davon: gegen Schwindsucht
  • Nesselwurzel in Wein oder Wasser gekocht und getrunken: gut gegen flüssiges Gehirn, triefende Augen, Husten, Keuchen, verstopfte Milz, Leber, Gelbsucht, Geschwulste des Leibes, verhütet den Stein
  • Wurzel in Wasser gekocht als Pflaster: gegen Podagrische Schmerzen
  • Nesseln in Bier gekocht, als Pflaster gegen Hüftwehe
  • Lahme und schwindende Glieder mit Kleiner Brennessel gerieben, bringt sie wieder zurecht
  • Nessel zerquetsche mit wenig Salz auf Puls gebunden: gegen Fieber
  • Penis mit Nesseln gerieben: sorgt für Standkraft im Liebesspiel (Vorsicht, könnte u.U. schmerzhaft sein !)
  • gegen Nesselverbrennungen hilft Olivenöl oder Rosenöl
  • Nesseln gekocht und Haut damit gewaschen: gegen bösen Grind, faule Schäden, kalten Brand
  • Same: treibt mächtig Urin und Stein
  • mit Butter gekocht, für 3 Tage gegessen: reizt zu ehelichem Werken
  • löst zähen Schleim der Brust, gegen Husten, Keuchen, Engbrüstigkeit, Seitenstechen, Schmerzen der Mutter, vertreibt Blähungen der Mutter, Kolik, Pocken, Masern
  • destilliertes Wasser aus blühendem Kraut: bei Beklemmung der Brust, Atemproblemen, Seitenstechen, stillt Nasenbluten, Darmgicht, treibt Urin, Stein, Sand, Gries und
  • ausgepresster Saft: bei stinkenden faulen Wunden, faulem Fleisch

 

Botanologia medica, 1714

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Okt 142012
 

Synonyme: Blaue März-Vile, Blaues Veilchen, Braunes Veilchen

Verwendung:

  • kühlen, feuchten, lindern, stärken, öffnen, erweichen
  • erweichen den Leib, wirken abführend,
  • dienen dem Herzen, der Brust, löschen Schleim aus Lunge, stillen Schnupfen, Husten, Rauhen Hals, dämpfen Entzündungen der Lungen, Leber, Niere, helfen bei Dörrsucht, besänftigen Kopfschmerzen, stärken das Auge, erwecken einen sanften und süssen Schlaf.
  • Blätter: zu erweichenden Klistieren, Umschlägen, auch zu schlaf fördernden Fußbädern
  • Same: 4 g eingenommen wirkt gelinde abführend, treibt Harn, gegen Stein, erleichtert auch die Geburt

Botanologia medica, 1714

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Okt 142012
 

Synonyme: Wald-Ehrenpreis, Gemeiner Ehrenpreis, Heilsamer Ehrenpreis, Echter Ehrenpreis, Europäischer Tee, Grundheil, Schlangen-Wundkraut, Vieh-Wurz, Köhler-Kraut, Großer Bathengel

Verwendung:

  • wärmt, trocknet, zerteilt, öffnet
  • bei innerlichen und äußerlichen Gebrechen des Leibes, bei Brustkrankheiten, besonders Engbrüstigkeit, Scherathmiger Lunge, heilt Schwindsucht und bewahrt vor Fäulnis
  • stärkt schwache Augen, auch gegen Krankheiten von Leber, Milz, Nieren, Wassersucht, Gelbsucht, Fieber, Steine, Kolik
  • reinigt das Blut, treibt Schweiß und Urin, heilt frische und alte Wunden, offene böse Schäden und Krebs
  • Widersteht der Pest, Gift und giftigen Krankheiten
  • Werden die Blätter vor den Blüten gesammelt, so lässt er sich wie Tee aufbrühen und heiß trinken. Dieser wirkt gut für Brust, Leber, Milz, das Blut, temperiert, versüsst und verbessert , hilft gegen Schnupfen, widersteht der Trunkenheit, Kopfschmerzen und Zahnschmerzen, Husten, Grimmen und Kolik, tötet Bauchwürmer, hilft bei Wassersucht, Gelbsucht, treibt Sand, Schleim und Grieß aus den Nieren, fördert den Urin, stärkt Augen und Gedächtnis, tilgt Schwindel und beugt dem Schlaganfall vor, macht unfruchtbare Frauen fruchtbar, hilft gegen Scharbock, Gicht, Podagra, Syphillis, Fieber

Botanologia medica, 1714

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Okt 132012
 

Synonyme: Bocksbart, Habermark, Purpur-Bocksbart, Austernpflanze, Brauner Bocksbart, Habermalch, Morgenstern, Salsifiß,

Verwendung:

  • verwendet wirddie michsaftige Wurzel, als Speise: an Fisch, Fleisch, gekocht und geschält im Salat
  • Kochbrühe getrunken: gegen Krankheiten von Brust und Lunge, Lungensucht, Schwindsucht, tut auch der Leber gut, vermehrt die Milch, stillt Sodbrennen
  • Kraut aufgelegt: reinigt und heilt Wunden und Schäden

Botanologia medica, 1714

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Okt 132012
 

Synonyme:  Terpentin-Pistazie, Terebinth-Pistazie, Terpenthin-Baum

Verwendung:

  • Stamm liefert als Harz Terpentin
  • wärmt, trocknet, erweicht, reinigt, treibt aus
  • widersteht der Fäulnis, macht sanften Stuhlgang, treibt Menstruation und Harn, gibt dem Harn lieblichen Geruch
  • stärkt und reinigt den Magen, Lunge, Leber, Milz, Mutter, Nieren, Blase
  • gegen Husten, Engbrüstigkeit, Heiserkeit, Schwindsucht, Abnehmen, lahme Glieder, Lähmungen, Podagra, Wassersucht, Magengeschwür, Darmgeschwür, Nierengeschwür, Blasengeschwür, Sand, Steine, Grieß
  • lindert das schmerzliche Harnen, stillt eitriges Blutspucken, Blutharnen, Gonorrhoe
  • äußerlich gebraucht: erweicht, macht reif, reinigt und heilt Wunden, alte Geschwüre, Fisteln, bösen Grind, Räude, Hautflecken
  • Balsam: gegen Lungenkrankheiten, Husten, Keuchen, Heiserkeit, Schwindsucht, löst Schleim, macht Luft, gegen Tripper, eitrige Nieren, Brustwunden

Botanologia medica, 1714

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Okt 122012
 

Synonyme: Styrax-Baum

Verwendung:

  • wärmt, trocknet, erweicht, zerteilt, zeitigt, reinigt
  • stärkt Gehirn und Nerven, verdickt das Blut, gut gegen Katarrhe, Schnupfen, Husten, Heiserkeit, Engbrüstigkeit, Schwindel, Schwindsucht
  • äußerlich: als Räucherwerk
  • Öl: gegen Schnupfen, Lungenprobleme, fördert Schlag, erweicht verhärtete Knollen, Glieder, Gelenke, vertreibt Ohrensausen

Botanologia medica, 1714

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Okt 122012
 

Synonyme: Stöchas-Kraut, Arabischer Stöchas, Weißer Lavendel, Schopflavendel, Arabischer Lavendel

Verwendung:

  • Samen und Spitzen der Zweige: wärmen, trocknen, verzehren, öffnen, stärken
  • stärken Gehirn und Nerven, gegen Schwindel, Schlaganfall, Fallsucht, Melancholoie, Krampf, Zittern, Lähmungen,  Lungenkrankheiten
  • befördern das Auswerfen von Schleim, gegen Keuchen, Engbrüstigkeit, Husten, stärkt Magen, Herz,m Leber, Lunge

Botanologia medica, 1714

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Okt 122012
 

Synonyme:  Spinat, Spinase, Pinetsch, Spinetsch, Römische Melde

Verwendung:

  • oft genossen: macht Blähungen und Melancholie
  • hilft Brust und Lunge, linert rauhe Kehle, dürren Husten, erweicht den Leib, dämpft etwas die Galle, hilft den Gallsüchtigen, wirkt abführend

Botanologia medica, 1714

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Okt 112012
 

Verwendung:

  • wärmt mäßig, befeuchtet, erweicht, zeitigt
  • hilft Brust und Lunge, gegen Husten und Seitenstechen, lindert rauhe und scharfe Kehle, macht eine helle, klare Stimme
  • macht dick und fett, vermehrt den Samen
  • äußerlich: zerteilt die Geschwulste, hilft den Nerven, stärkt die Glieder, heilt Ohrenschmerzen, lindert Kolit, vertreibt Warzen, Hautflecken und hilft bei fressenden Schäden, Krebs

Botanologia medica, 1714

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Okt 102012
 

!! ACHTUNG SEHR GIFTIG !!

Synonyme:  Mäusezweibel

Verwendung:

  • macht dünn, säubert, zerteilt
  • Widersteht der Fäulnis, treibt Harn, Stein, Menstruation, gegen Verstopfung und Verhärtung der Leber und Milz
  • zerteilt und löst dicken zähen Schleim und Feuchtigkeit auf Brust und Lunge, führt diese aus, vertreibt Keuchen, Husten, Schnupfen
  • gegen Gebrechen des Hirn, Nerven
  • Saft mit etwas Öl vermischt: gegen Warzen, bösen Grind

 

Botanologia medica, 1714

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Okt 102012
 

Synonyme:  Wiesen-Witwenblume, Acker-Witwenblume, Acker-Skabiose,  Scabiosenkraut, Pastemenkraut, Pestemen, Grindkraut, Nonnenlippe, Knopfkraut, Blaue Kornrose

Verwendung:

  • erwärmt, eröffnet, trocknet
  • treibt Schweiß, säubert das Blut, tötet Würmer im Leib,
  • ist herrliches Wundkraut, Brustkraut und Lungenkraut, räumt die Brust von allem Kodder und zähem Schleim, zerteilt und erweicht Geschwüre und Beulen des Halses, der Lunge, Brust und Seiten, gegen Keuchen, Seitenstechen, Schwindsucht
  • ausgepresster Saft: gegen Feigwarzen, Flechten, Krätze
  • Kraut im Bad: gegen Räude, Krätze, Aussatz, Syphillis
  • mit Lauge gekocht als Haarwäsche: gegen bösen Grind, Milben

Botanologia medica, 1714

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Okt 092012
 

Synonyme:  Eisenkraut, Seifenwürze, Waschkraut, Echtes Seifenkraut, Echtes Eisenkraut, Rote Seifenwurzel, Seifenwürze, Waschkraut, Madenkraut, Speichelwurz, Schlüsselkraut, Spatzenwurzel 

Verwendung:

  • wird zum Waschen der Kleider benutzt
  • wärmt, trocknet, zerteilt, reinigt, eröffnet
  • treibt den Schweiß, bei Brustkrankheiten, Engbrüstigkeit, Keuchen, Syphillis
  • äußerlich: gegen Flecken, Mähler, Räude, harte Geschwulste in Wein oder Wasser gekocht und übergelegt

 

Botanologia medica, 1714

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Okt 092012
 

Verwendung:

  • kühlt, trocknet, zieht etwas zusammen
  • reinigen Blut, stärken Herz, Lunge, Leber, gegen Herzpocken, Ohnmacht, verstopte Leber
  • lindern Kopfschmerzen, gegen Catarrhe, bei Lungensucht, Gelbsucht, Fieber, Sodbrennen
  • gegen Nierenschmerzen, Nierenentzündung

Botanologia medica, 1714

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Okt 072012
 

Synonyme:  Weiße Garten-Rose

Verwendung:

  • erweclem Schlaf. stärken Gehirn, Verstand
  • Blüte frisch gestoßen und warm aufgelegt: gegen Entzündungen, Gürtelrose
  • Rosensaft: sanft abführend, besonders für Kinder und Frauen, reinigt das Blut, gegen Fieber, innere Entzündungen, verstopfte Leber, Gelbsucht
  • Rosen-Honig: reinigt Magen, führt ab, gegen Mundfäule, Bräune Blattern, Wunden an Mund und Hals, Mandelentzündungen, Heiserkeit, Gehirnverletzungen
  • Rosen-Zucker: stärkt Gehirn, Herz, Magen, Leber, Nieren, mindert den Schweiß, reinigt Brust von Schleim, kräftigt die Lunge
  • Rosen-Essig: gegen Ohnmachten, Mattigkeiten
  • Rosen-Öl: lindern und stärken, gegen hitzige Geschwulste und Brand, besänftigen Kopfschmerzen, Magen, Leber, Mutter, Nieren, bringen Schlaf, bei schwachen, geschlagenen und gestoßenen Gliedern

Botanologia medica, 1714

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