<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Historisch Kochen</title>
	<atom:link href="http://www.historisch-kochen.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.historisch-kochen.de</link>
	<description>Alte Rezepte online</description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 Apr 2012 14:25:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Aprikosen-Gelee</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2012-04-18-aprikosen-gelee/</link>
		<comments>http://www.historisch-kochen.de/2012-04-18-aprikosen-gelee/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelee]]></category>
		<category><![CDATA[Aprikose]]></category>
		<category><![CDATA[Weisswein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=2924</guid>
		<description><![CDATA[<p>500 ml Weißwein werden mit 20 geschälten und entkernten Aprikosen gekocht.  Zu diesen gibt man 250 g Zucker, den Saft einer Pomeranze oder Orange und zwei Zitronen, etws Zimt und ca. 500 ml Wasser und kocht alles weich, wobei man den Sud öfter abschäumt. Inzwischen löst......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>500 ml Weißwein werden mit 20 geschälten und entkernten Aprikosen gekocht.  Zu diesen gibt man 250 g Zucker, den Saft einer Pomeranze oder Orange und zwei Zitronen, etws Zimt und ca. 500 ml Wasser und kocht alles weich, wobei man den Sud öfter abschäumt. Inzwischen löst man in 500 ml Wasser 50 g Hausenblase, vermischt dies mit den Aprikosen und presst alles durch ein Tuch. Mit dem durchgepressten Saft, der gut verrührt wird, füllt man Geleeformen und stellt diese auf Eis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1844</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.historisch-kochen.de/2012-04-18-aprikosen-gelee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Barbaras</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2012-04-18-barbaras/</link>
		<comments>http://www.historisch-kochen.de/2012-04-18-barbaras/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenhaar]]></category>
		<category><![CDATA[Getränk]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=2920</guid>
		<description><![CDATA[<p>7 g Kraut vom Frauenhaar wird mit 1 Liter Wasser gekocht, 250 g Zucker darin aufgelöst und ordentlich aufgekocht. Die Flüssigkeit in Tassen gießen, diese jedoch nur halb voll machen. Die halb vollen Tassen mit siedender Milch auffüllen.</p> <p>1844</p> <p>1844</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>7 g Kraut vom Frauenhaar wird mit 1 Liter Wasser gekocht, 250 g Zucker darin aufgelöst und ordentlich aufgekocht. Die Flüssigkeit in Tassen gießen, diese jedoch nur halb voll machen. Die halb vollen Tassen mit siedender Milch auffüllen.</p>
<p>1844</p>
<p>1844</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.historisch-kochen.de/2012-04-18-barbaras/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hoppelpoppel</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2012-04-18-hoppelpoppel/</link>
		<comments>http://www.historisch-kochen.de/2012-04-18-hoppelpoppel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Arrak]]></category>
		<category><![CDATA[Getränk]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=2917</guid>
		<description><![CDATA[<p>2 Liter Milch werden mit 250 g Zucker, 5 Eigelb, 5 ganzen Eiern, etwas Zimtrinde und Vanille tüchtig abgerührt, 80 ml Arack oder Rum dazu geben und in Teetassen servieren.</p> <p>1844</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2 Liter Milch werden mit 250 g Zucker, 5 Eigelb, 5 ganzen Eiern, etwas Zimtrinde und Vanille tüchtig abgerührt, 80 ml Arack oder Rum dazu geben und in Teetassen servieren.</p>
<p>1844</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.historisch-kochen.de/2012-04-18-hoppelpoppel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Russischer Tee</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2012-04-18-russischer-tee/</link>
		<comments>http://www.historisch-kochen.de/2012-04-18-russischer-tee/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Getränk]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=2915</guid>
		<description><![CDATA[<p>In einer Teekanne übergießt man einen Kaffeelöffel von grünen Tee und ein Stückchen Vanille mit 1.3 Liter siedend heißem Wasser, lässt das Kraut etwas ziehen, seiht die Flüssigkeit durch, giebt 1/4tel geschnittene Zitrone, roten Wein, etwas Rum, Zucker und c ca. 100 ml frische süße......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Teekanne übergießt man einen Kaffeelöffel von grünen Tee und ein Stückchen Vanille mit 1.3 Liter siedend heißem Wasser, lässt das Kraut etwas ziehen, seiht die Flüssigkeit durch, giebt 1/4tel geschnittene Zitrone, roten Wein, etwas Rum, Zucker und c ca. 100 ml frische süße Sahne dazu und serviert den Tee in Tassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1844</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.historisch-kochen.de/2012-04-18-russischer-tee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marinierte Eier</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2012-04-18-marinierte-eier/</link>
		<comments>http://www.historisch-kochen.de/2012-04-18-marinierte-eier/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Mariniert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=2912</guid>
		<description><![CDATA[<ul> <li>Eier</li> <li>Essig</li> <li>Salz, Pfeffer</li> <li>Scharfer Paprika</li> <li>Lorbeer</li> <li>Wacholderbeeren</li> </ul> <p>Den Essig etwas verdünnen und die Gewürze hinein geben. Die Marinade aufkochen.</p> <p>Eier hart kochen. Die Eierschale wie zu Soleier einknicken und in die ausgekühlte Marinade legen.</p> <p>Nach 3 Tagen kann man beginnen die Eier......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Eier</li>
<li>Essig</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Scharfer Paprika</li>
<li>Lorbeer</li>
<li>Wacholderbeeren</li>
</ul>
<p>Den Essig etwas verdünnen und die Gewürze hinein geben. Die Marinade aufkochen.</p>
<p>Eier hart kochen. Die Eierschale wie zu Soleier einknicken und in die ausgekühlte Marinade legen.</p>
<p>Nach 3 Tagen kann man beginnen die Eier zu essen, nach ca. 2 Wochen sollten sie aufgebraucht sein.</p>
<p>Die Eier kann man, wenn gewünscht, auch schälen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.historisch-kochen.de/2012-04-18-marinierte-eier/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fischwürste</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2012-03-18-fischwurste/</link>
		<comments>http://www.historisch-kochen.de/2012-03-18-fischwurste/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 05:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[16. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Barthoolmaeus Platina]]></category>
		<category><![CDATA[Wurst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=2908</guid>
		<description><![CDATA[<p><strong>Würst von vischen.</strong></p> <p>Chup und hack sie klein<br /> stoß in ainem mörster<br /> thu gvirtz und salz dazu<br /> füll die derm<br /> und seyd sie ab als visch mit wein<br /> mach ein gelbes pfefferlin daran.</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Barthoolmaeus Platina, 1542, Augsburg Von allen......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würst von vischen.</strong></p>
<p>Chup und hack sie klein<br />
stoß in ainem mörster<br />
thu gvirtz und salz dazu<br />
füll die derm<br />
und seyd sie ab als visch mit wein<br />
mach ein gelbes pfefferlin daran.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Barthoolmaeus Platina, 1542, Augsburg Von allen Speysen und Gerichte etc. Aller hand art künstlich un wol zu kochen/einmachen und bereiten.</strong></p>
<p>&#8212;Sinnübersetzung</p>
<p>Fische schuppen, hacken, in Mörser stosen. Gewürze und Salz dazu geben, in Därme füllen.<br />
Die Würste mit Wein zusammen kochen. Mit Senf servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.historisch-kochen.de/2012-03-18-fischwurste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fischbraten am Stock</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2012-03-17-fischbraten-am-stock/</link>
		<comments>http://www.historisch-kochen.de/2012-03-17-fischbraten-am-stock/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 08:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[16. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Barthoolmaeus Platina]]></category>
		<category><![CDATA[Holbraten]]></category>
		<category><![CDATA[Stockbraten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=2902</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ein Fischbraten zumachen</p> <p>Mach in gleicherweiß/als den Holbrate <a href="http://www.historisch-kochen.de/?p=2895">http://www.historisch-kochen.de/?p=2895</a><br /> Nim ein hecht/bereit in schoen/loese im den grat ab/und mit würze abgesotten/<br /> als er sein soll/behalt die bru/ un stoß jn in einem moerser mit weinber/un mit honig gewürtz salz/<br /> und ein......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Fischbraten zumachen</p>
<p>Mach in gleicherweiß/als den Holbrate <a href="http://www.historisch-kochen.de/?p=2895">http://www.historisch-kochen.de/?p=2895</a><br />
Nim ein hecht/bereit in schoen/loese im den grat ab/und mit würze abgesotten/<br />
als er sein soll/behalt die bru/ un stoß jn in einem moerser mit weinber/un mit honig gewürtz salz/<br />
und ein wenig mel gesotten/dz temperier wol mit butter/schlag umb ein spyß als den holbraten/<br />
un leg jn zum fewr,<br />
Nim das haupt/den gran/un den schwanz/hack dz zu stücklin mit de schwaiß/<br />
Seyds gar wo ab mit wein/reibe lebkuchen drein/Machs ab mit würtz und saltz/<br />
od mitt vischbrue/versuch es wol/<br />
Wilt du den hecht nit vor sieden/so hack in gar klein/stoß in wol in ainem mörser/<br />
berayt jhn mit der specerey/wie vor gesagt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8212;&#8211;Übersetzung</p>
<p>Fischbraten</p>
<p>Mache ihn, wie den Holbraten.<br />
Nimm einen Hecht, schlachte ihn, nimm ihn aus und bereite ihn schön vor.<br />
Löse die Gräte heraus und koche ihn mit Gewürzen und Gemüse, bis er gar ist.<br />
Die Brühe aufheben.<br />
Das Fischfleisch im Mörser mit Weinbeeren, Honig, Gewürzen und Salz stoßen.<br />
Aus Mehl und Butter eine Einbrenn bereiten, alles schon zusammen verrühren und um den Spieß als Holbraten herumschlagen<br />
und am Feuer braten lassen.</p>
<p>Kopf, Gröten, Schwanz, Flossen vom Hecht werden in Stücke gehackt, mit Wein aufgekocht und geriebener Lebkuchen (Saucenkuchen) dazu gegeben. Nun würzen und salzen oder die Fischbrühe dazu geben und abschmecken.</p>
<p>Man kann den Braten auch aus dem rohen Fisch bereiten, in dem man diesen klein hackt, im Mörser stößt, und alles andere so bereitet, wie oben angegeben.</p>
<p><strong>Barthoolmaeus Platina, 1542, Augsburg </strong><br />
<strong>Von allen Speysen und Gerichte etc. Aller hand art künstlich un wol zu kochen/einmachen und bereiten.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.historisch-kochen.de/2012-03-17-fischbraten-am-stock/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Holbraten oder Raechbraten in der Fastenzeit</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2012-03-17-holbraten-oder-raechbraten-in-der-fastenzeit/</link>
		<comments>http://www.historisch-kochen.de/2012-03-17-holbraten-oder-raechbraten-in-der-fastenzeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 08:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Teig]]></category>
		<category><![CDATA[16. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Barthoolmaeus Platina]]></category>
		<category><![CDATA[Holbraten]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenbraten]]></category>
		<category><![CDATA[Stockbraten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=2895</guid>
		<description><![CDATA[<p><strong>Ein holbratten oder Raechbratten in der Fasten zumachen.</strong></p> <p>Nimm feygen/weinber/erwael sie in ainem guten wein/<br /> hack sie klein/see mel drein/ vermischs wol/ machs ab mit saltz unnd wuertzen/<br /> netz die haend in eim taygwasser/ schalg die feygen umb einen spiß/<br /> als ein......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein holbratten oder Raechbratten in der Fasten zumachen.</strong></p>
<p>Nimm feygen/weinber/erwael sie in ainem guten wein/<br />
hack sie klein/see mel drein/ vermischs wol/ machs ab mit saltz unnd wuertzen/<br />
netz die haend in eim taygwasser/ schalg die feygen umb einen spiß/<br />
als ein holbraten/mit nassen haenden/und truck in wol an/<br />
leg in zum fewer.</p>
<p>So er nu gebraten ist/so schneid in nach der laenge auff/<br />
an baydenn seyten/am spiß/Mach huepsche stück darauß/ und bestecke sie mit mandelkern/<br />
verguldt oder geferbt/und gibs dar.<br />
Du magst zucker darauff seenn/oder frisch imber.<br />
Den braten begeyst man mit buter.</p>
<p>&#8212;Übersetzung&#8211;</p>
<p>Nimm Feigen oder Weintrauben, erwärme sie in einem guten Wein.<br />
Nun di Früchte kleinhacken und Mehl einstreuen.<br />
Alles gut durchmengen, mit Salz und Gewürz abschmecken.<br />
Mit angefeuchteten Händen einen Teig bereiten, und abschlagen.<br />
Nun den Teig um einen Holzspieß geben und gut andrücken.<br />
Jetzt wird der Spieß an das Feuer gelegt.<br />
Wenn der Braten gebraten bzw. gebacken ist, wird er an beiden Seiten vom Spieß längs aufgeschnitten und vom Spieß genommen.<br />
Daraus nun hübsche Stücke schneiden, die Stücke mit vergoldeten oder gefärbten Mandelkernen bestecken und servieren.</p>
<p>Man kann Zucker drüber streuen oder auch mit frischen Himbeeren servieren.<br />
Den Braten begießt man mit Butter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Barthoolmaeus Platina, 1542, </strong><br />
<strong>Von allen Speysen und Gerichte etc. Aller hand art künstlich un wol zu kochen/einmachen und bereiten.Augsburg</strong></p>
<p><strong></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.historisch-kochen.de/2012-03-17-holbraten-oder-raechbraten-in-der-fastenzeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Vischen</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2012-03-17-von-vischen/</link>
		<comments>http://www.historisch-kochen.de/2012-03-17-von-vischen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 07:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch und Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[16. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Barthoolmaeus Platina]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=2891</guid>
		<description><![CDATA[<p>Eine doch schon recht alte Ansicht zum Thema Fisch auf den Tisch findet man im Buch von</p> <p><strong>Barthoolmaeus Platina, 1542, Augsburg &#8211; Von allen Speysen und Gerichte etc. Aller hand art künstlich un wol zu kochen/einmachen und bereiten.</strong></p> <p>Ale Visch/so in gemeinem brauch/seind natürlich kalt......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine doch schon recht alte Ansicht zum Thema Fisch auf den Tisch findet man im Buch von</p>
<p><strong>Barthoolmaeus Platina, 1542, Augsburg &#8211; Von allen Speysen und Gerichte etc. Aller hand art künstlich un wol zu kochen/einmachen und bereiten.</strong></p>
<p>Ale Visch/so in gemeinem brauch/seind natürlich kalt und feucht/Meerfisch doch am wenigsten/<br />
von wegen des Salzwassers. Gesaltzen visch sind amungesundesten/dan sie speysen ubel/und bringen durst yhe härter/ steynechter und frischer ein wasser/ye besser die visch darinnen.</p>
<p>Alle vischwerck seindt undewlich/vonn wegen ihrer kälte und schleymigkait/Machen ein kalt flegmatisch geeblüt/darauß mancherlay siechtagen entstehen/Schwechend die glyder/bringend wassersucht und grossen durst/feuchte im leyb und unfruchtbarkeit.</p>
<p><strong>Visch wol zusieden.</strong></p>
<p>Ach stäts darunder ein gut fewer/on rauch/Wann die graed abgeen/so haben sie sein geung/Schaum sie schon/und mach sie ab in rechter maß/mit würtzen un saltz<br />
Versuch sie wol/und trückne sie dan mit essig ab/ und leg sy ein trochen oder naß/<br />
und trag sie für/Werden sie trucken fürtragen/so strewe eitel guten gestossen ymber darauff.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.historisch-kochen.de/2012-03-17-von-vischen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eberraute</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2012-03-15-eberraute/</link>
		<comments>http://www.historisch-kochen.de/2012-03-15-eberraute/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kräuter und Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Würmer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=2888</guid>
		<description><![CDATA[<p><strong>Synonym:</strong> Stabwurzel, Gartenheil</p> <p>Flora Francica Aucta, 1766:<br /> Verwendung gegen Würmer.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonym:</strong> Stabwurzel, Gartenheil</p>
<p>Flora Francica Aucta, 1766:<br />
Verwendung gegen Würmer.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.historisch-kochen.de/2012-03-15-eberraute/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

