Historisch Kochen http://www.historisch-kochen.de Alte Rezepte online Wed, 15 Feb 2017 18:43:26 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.8 eBook über Heilpflanzen kurzzeitig kostenlos zum Downloaden http://www.historisch-kochen.de/ebook-ueber-heilpflanzen-kurzzeitig-kostenlos-zum-downloaden/ http://www.historisch-kochen.de/ebook-ueber-heilpflanzen-kurzzeitig-kostenlos-zum-downloaden/#comments Wed, 15 Feb 2017 18:43:26 +0000 http://www.historisch-kochen.de/?p=11729 [ Um den ganzen Beitrag zu lesen, hier klicken... ]]]>

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Schwarze Nüsse bzw. Schwarze Walnüsse http://www.historisch-kochen.de/schwarze-nuesse-bzw-schwarze-walnuesse/ http://www.historisch-kochen.de/schwarze-nuesse-bzw-schwarze-walnuesse/#comments Wed, 17 Aug 2016 09:15:15 +0000 http://www.historisch-kochen.de/?p=11720 [ Um den ganzen Beitrag zu lesen, hier klicken... ]]]> Schwarze Nüsse

Walnüsse gehörten früher fast auf jedes Hausgrundstück. Ein Grund, der heute fast nicht mehr bekannt ist, ist, dass Walnussbäume einige ungeliebte Insekten abhalten. So sollten diese Bäume besonders Mücken und andere stechenden kleinen Blutsauger fernhalten.

Natürlich waren auch die Nüsse des Baum ein Grund – gerne wurden diese zu Weihnachten geknackt und aus der Schale geknabbert.

Ein anderes Produkt waren die Schwarzen Nüsse. Dazu wurden die unreifen Nüsse im Juni geerntet, ausgelaugt, damit sie ihren bitteren Geschmack verlieren und dann in gewürztem Zuckersirup eingelegt. Die ganze Prozedur war recht aufwändig und zog sich über ca. 1 Woche hin – damals zu Zeiten des Mehrgenerationenhaushalts, als von den Enkelkindern bis zu den Ur-Großeltern alles in einem Haus wohnte, kein Problem!

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schwarze walnüsse

Ein altes Rezept für Schwarze Nüsse aus dem Jahre 1917 anbei:

Man überzeuge sich, dass die Nüsse noch keine innere Schale haben, indem man einige durchschneidet; die schönste Zeit ist gewöhnlich einige Tage vor Johanni (24. Juni). Sie werden oben und unten ein wenig abgeschnitten, mit einem spitzigen Hölzchen auf jeder Seite, sowie auch oben und
unten durchstochen und acht Tage lang in Wasser gelegt, welches alle Tage ab und frisches daran gegossen werden muß. Dann lasse man die Nüsse in reichlichem, siedenden Wasser stark auskochen, gieße das Wasser ab und wieder frisches daran und fahre mit Abgießen und Aufkocheu so lange fort, bis man die Nüsse ohne Mühe mit einem spitzigen Hölzchen durchstechen kann, worauf man sie in frisches Wasser legt, um das Bittere vollends heraus zu zieheu und dies auch fünf bis sechs Mal erneuert.
So viele 1/2 Kilo Nüsse man hat, so viele 1/4 Kilo Zucker koche inan zu dünnem Saft - auf 1/2 Kilo Zucker etwa 1/2 Liter Wasser –  lasse die Nüsse darin, aber nicht stark aufkochen, gieße das Ganze in eine Terrine und fahre so sechs Tage laug sort. Der Saft muss aber jedes Mal kochen, ehe man die Nüsse hinein thut und diese werden jedes Mal ein wenig stärker gekocht. Das letzte Mal nimmt man sie aus dem Safte auf eine Schüssel, läßt sie kalt werden nnd
steckt in jede oben eine Gewürznelke, unten ein Stückchen Zimt und an jede Seite ein Streifchen kandierte Pomeranzenschale, wozu man sich die Löcher mit einem Holzspieß vorbohrt. Zn dem zurückgebliebenen Safte fügt man für jedes 1/2 Kilo Nüsse noch 125 g Zucker, kocht ihn zur Perle, giebt die Nüsse hinein, läßt es zusammen noch gut durchkochen. — Wegen der umständlichen Bereitung dieser vortrefflichen, würzigen Konfitüre ist es ratsam, nicht zu kleine Portionen einzumachen

 

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Beitrag zu Pilzen – Pilze in der Geschichte als Nahrung und Medizin http://www.historisch-kochen.de/beitrag-zu-pilzen-pilze-in-der-geschichte-als-nahrung-und-medizin/ http://www.historisch-kochen.de/beitrag-zu-pilzen-pilze-in-der-geschichte-als-nahrung-und-medizin/#comments Thu, 21 Jul 2016 10:36:55 +0000 http://www.historisch-kochen.de/?p=11717 [ Um den ganzen Beitrag zu lesen, hier klicken... ]]]> Historisches zur Nutzung von Pilzen

Bei Biebelshofer.de ist ein Beitrag erschienen, der sich mit der historischen Nutzung von Pilzen auseinandersetzt.

Ein kleiner Auszug aus dem Beitrag:

Pilze gehören sicher zu den seit langer Zeit genutzten Nahrung von Mensch und Tier. Schon zu Zeiten der Jäger und Sammler wurden Pilze, besonders zu Zeiten geringen Nahrungsangebotes genutzt. Waren die Männer in der Jagd nicht erfolgreich, was sehr oft vorkam, so waren die Frauen trotzdem gezwungen, Topf und Magen zu füllen. Genutzt wurde das, was das Lebensumfeld hergab.

Kenntnisse über die Giftigkeit der Pilze und Pflanzen waren lebensnotwendig, oft wurde im try-and-error-Verfahren getestet, was bekömmlich war. Man probierte kleine Mengen der Nahrung und achtete auf die Reaktionen von Körper und Geist. Wurde nichts gefährliches festgestellt, so steigerte man die Aufnahmemenge und stellte irgendwann fest: kann man essen. Oder auch das Gegenteil.

In der Antike wurden die Kenntnisse über essbare und giftige Pilze vertieft. Trotzdem kam es zu Pilzvergiftungen – der griechische Dichter Euripides beschreibt im 5. Jhdt. v. Chr. das Drama um eine Familie, bei dem die Frau, zwei Söhne und eine Tochter an einer Pilzvergiftung starben.

Auch Kaiser Tiberius Claudius, ein leidenschaftlicher Genießer von Pilzen, starb an einer Pilzvergiftung. In diesem Falle wurde jedoch durch Agrippina, seine Frau, der Pilztod bewusst eingefädelt, um ihren Sohn, den späteren Kaiser Nero zum Thron zu verhelfen. Weitere Fälle bewusster oder zufälliger Vergiftung mit Pilzen sind aus der Literatur bekannt.

 

Gaius Plinius Secundus, auch bekannt als Plinus der Ältere, beschreibt in seiner ,,Historia mundi naturalis“ die Heilwirkung von Pilzen. Besonders großen Raum nimmt dabei ein Pilz ein, den er als ,,Agaricum“ bezeichnet, bei dem es sich wahrscheinlich um den Lärchenporling (Laricifomes officinalis), der auch heute noch intensivst medizinisch genutzt wird. In der Antike beschäftigten sich auch Dioskurides, Galenos und Scribonius Largus mit Pilzen und deren Heilwirkung.

Zu späteren Zeiten fanden Pilze und deren Heilwirkung auch Eingang in die Kräuterbücher. Bekannte Vertreter der Kräuterbücher wurden von Hieronymus Bock, Peter Melius und Adamus Lonicerus geschrieben.

 

Judasohr (Auricularia auricula-judea)

Bei Adamus Lonicerus findet man z.B. folgende Aussage zum Judasohr (Auricularia auricula-judea): ,,Hollunder Schwämme löschen und trucken nieder allerley Hiz und Geschwulst, zuvor in Rosenwasser oder Wein gewicht und übergelegt.“

Der ganze Beitrag unter diesem Link:

http://biebelshofer.de/blog/pilze-geschichte-als-nahrung-und-medizin/

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Milzschnitten http://www.historisch-kochen.de/milzschnitten/ http://www.historisch-kochen.de/milzschnitten/#comments Thu, 14 Jul 2016 08:56:26 +0000 http://www.historisch-kochen.de/?p=11715 [ Um den ganzen Beitrag zu lesen, hier klicken... ]]]> Bei den Milzschnitten handelt es sich um eine klassische kräftige Suppeneinlage. Üblich sind sie besonders in Österreich.

Milzschnitten

  • 70 g Kalbsmilz
  • 1 Ei
  • 1 EL Butter
  • 1 kleine Schalotte
  • Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchzehe
  • Weißbrotscheiben
  • Öl

Die Zwiebeln werden zusammen mit der Petersilie fein gewiegt und in Butter angedünstet. Die Milz wird geschabt, mit den Gewürzen und dem Ei vermischt. Nun die Masse auf die ca. 0,5 cm dicken Weißbrotscheiben geben und mit einer Schicht Weißbrotscheiben abdecken. Diese Scheiben nun in einer Pfanne mit heißem Öl ausbacken, in kleine Vierecke schneiden und zur heißen Rindersuppe reichen.

Österreicher Rezept

 

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Biskuitschöberl http://www.historisch-kochen.de/biskuitschoeberl/ http://www.historisch-kochen.de/biskuitschoeberl/#comments Thu, 14 Jul 2016 08:49:37 +0000 http://www.historisch-kochen.de/?p=11714 [ Um den ganzen Beitrag zu lesen, hier klicken... ]]]> Bei den Biskuit-Schöberln handelt es sich um eine klassische Suppeneinlage, die besonders im Süden des deutschsprachigen Raumes (Österreich, Tirol) verbreitet sind.

Biskuitschöberln

  • 2 Eier
  • 2 EL Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Muskat

Das Eigelb mit dem Mehl und den Gewürzen glatt verrühren. Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter die Masse heben. Nun eine Kasserolle ausfetten und mit Mehl bestäuben, die Masse fingerdick in die Kasserolle streichen und im Backofen bei ca. 200 °C goldgelb backen. DIe Schöberln werden in kleine Rechtecke geschnitten und in die Suppe, speziell in Rindersuppen, gegeben.

Österreicher Rezept

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Leineweber http://www.historisch-kochen.de/leineweber/ http://www.historisch-kochen.de/leineweber/#comments Fri, 13 May 2016 16:48:30 +0000 http://www.historisch-kochen.de/?p=11708 [ Um den ganzen Beitrag zu lesen, hier klicken... ]]]> Leineweber

Ein klassisches Bauerngericht, das auch im Bergischen Land zubereitet wird.

  • 750 g Kartoffelbrei
  • 3 Eier
  • 3 EL Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Backpulver

Aus allen Zutaten wird ein Teig gerührt. Man erhitzt eine Pfanne mit Fett und gibt vom Teil esslöffelweise ins heiße Fett und brät daraus Kartoffelplätzchen.

Zu Leineweber serviert man Rübenkraut, Apfelkraut oder Apfelmus oder  auch eine Scheibe Schwarzbrot.

 

Bergisches Land, NRW

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Potthucke http://www.historisch-kochen.de/potthucke/ http://www.historisch-kochen.de/potthucke/#comments Fri, 13 May 2016 16:41:16 +0000 http://www.historisch-kochen.de/?p=11707 [ Um den ganzen Beitrag zu lesen, hier klicken... ]]]> Potthucke

Bei der Potthucke handelt es sich um ein klassisches Rezept aus dem Oberbergischen Land.

  • 750 g Kartoffeln
  • 50 geräucherter Speck
  • 125 g getrocknete entsteinte Pflaumen
  • 2 Eier
  • 1 große Zwiebel
  • 2 El Mehl
  • 1 El Salz

Die Kartoffeln werden geschält, gewaschen und gerieben. Die Zwiebeln werden anschließend ebenfalls gerieben. Nun die geriebenen Zwiebeln gut mit den Eiern, dem Salz und dem Mehl durchmischen. Anschließend zu den Kartoffeln geben. Den Speck in dünne Scheiben schneiden. Ein Bräter bzw. eine eiserne Pfanne werden gut eingeölt und mit der Häfte der Speckscheiben ausgelegt. Darauf nun die Hälfte der Kartoffelmasse verteilen und mit den getrockneten (entsteingen) Pflaumen belegen. Die restliche Kartoffelmasse darüber geben, verstreichen  und mit den restlichen Speckstreifen belegen. Die Pfanne bzw. den Bräter nun im Backofen bei 200 Grad ca. 2 Stunden backen lassen, bis die Oberschicht  knusprig ist.

Man reicht dazu Schwarzbrot, mit oder ohne Butter, mit Rübenkraut oder Apfelkraut (Rübenkraut = Rübensirup, Apfelkraut = Sirup aus Apfelsaft) oder Apfelkompott.

Sollten Reste der Potthucke übrig bleiben, kann man sie kalt in Scheiben schneiden  und diese in der Pfanne in heißem Fett von beiden Seiten anbraten.

 

Potthucke mit Mettwurst

Hier ein weiteres Rezept der Potthucke in einer etwas herzhafteren Variante.

  • 1 kg Kartoffeln
  • 1 große Zwiebel
  • 3 Eier
  • 3 Mettwürstchen
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer

Die Kartoffeln werden recht grob gerieben, die Zwiebel wird gerieben, alles zusammen mit den Eiern und Gewürzen vermengen. Die Mettwurst in kleine Stücke schneiden und unter den Teig heben. Eine Kastenform gut fetten, den Teig einfüllen und ca. 100 Minuten bei 160-180°C im Backofen backen. Anschließend abkühlen lassen, die Potthucke aus der Form nehmen, in Scheiben schneiden und in der Pfanne in heißem Fett braten, bis die Scheiben goldbraun und knusprig sind. Nun mit Apfelmus oder Apfelkraut und gebuttertem Vollkornscheiben servieren.

 

Oberbergisches Rezept, NRW

 

 

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Pfälzer Saumagen http://www.historisch-kochen.de/pfaelzer-saumagen/ http://www.historisch-kochen.de/pfaelzer-saumagen/#comments Fri, 13 May 2016 12:17:15 +0000 http://www.historisch-kochen.de/?p=11706 [ Um den ganzen Beitrag zu lesen, hier klicken... ]]]> Pfälzer Saumagen
  • 1 kg durchwachsenes Schweinefleisch
  • 1 El. Butter
  • 1 kg Hackfleisch vom Schwein
  • Salz
  • 500 g Kartoffeln
  • Pfeffer
  • 4 Brötchen
  • Muskat
  • 6 Eier
  • Majoran
  • 2-3 Zwiebeln

Das Schweinefleisch wird gewürfelt und gut anbraten. Die Kartoffeln schälen und glasig andämpfen, Die Brötchen in Würfel schneiden und diese anrösten. Die Zwiebeln mit Butter dünsten. 1/2 des Hackfleisches fein pürieren, anschließend alle Zutaten gut vermengen und kräftig abschmecken. Nun einen Schweinemagen oder dicke Därme, nicht zu prall, mit der Masse füllen. In Wasser 2 Stunden nun dünsten, so dass  1/3tel   bedeckt ist. Anschließend eine halbe Stunde bräunen lassen. Als Beilage reicht man Sauerkraut.

 

Pfälzer Rezept

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Bergische Waffeln http://www.historisch-kochen.de/bergische-waffeln/ http://www.historisch-kochen.de/bergische-waffeln/#comments Fri, 13 May 2016 12:10:16 +0000 http://www.historisch-kochen.de/?p=11705 [ Um den ganzen Beitrag zu lesen, hier klicken... ]]]> Bergische Waffeln

Dieses Rezept ist sicher nicht sehr alt, aber einfach zu machen. Das, was dann herauskommt, ist auch noch lecker.

  • 250 g Butter
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 500 g Mehl
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 500 ml Wasser mit Kohlensäure
  • 250 g Zucker

Die Butter und den Zucker schlägt man schaumig auf und gibt nach und nach die weiteren Zutaten zu. Alles wird nun  zu einen glatten Teig verarbeitet. Mit einer Schöpfkelle gibt man den Teig portionsweise in ein gefettete Waffeleisen, so dass dieses bis zum Rand gut aufgefüllt ist. Anschließend die Waffeln goldbraun backen. Meist werden die Waffeln heißen Kirschen oder Milchreis  und Sahne serviert.

Bergisches Rezept

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biebelshofer.de – Start mit einem Gutschein http://www.historisch-kochen.de/biebelshofer-de-start-mit-einem-gutschein/ http://www.historisch-kochen.de/biebelshofer-de-start-mit-einem-gutschein/#comments Fri, 22 Apr 2016 16:57:53 +0000 http://www.historisch-kochen.de/?p=11700 [ Um den ganzen Beitrag zu lesen, hier klicken... ]]]> Der Shop unter Biebelshofer.de startet mit einem Gutschein für die Nutzer von Historisch-Kochen.de!

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Der Shop ist vor kurzem gestartet, das Sortiment wird aus Alkohol, Likören, verschiedenen Salzen aber auch Saucen (Grillsaucen), Ölen, Essig und einigen Produkten bestehen.

Mit Stand 22.04.2016 sind im Shop verschiedene Salze, Original finnischer Birkenzucker (Xylit), Primasprit bzw. reiner Alkohol enthalten.

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Der reine Alkohol (Ethanol bzw. Primasprit) mit  96,4 vol% Alkohol ist sicher für die Nutzer interessant, die eigene Liköre erstellen möchten oder auch aus Kräutern und Wurzeln eigene Tinkturen usw. erstellen.

Xylit bzw. Birkenzucker
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Xylit bzw. Birkenzucker ist ein hervorragender Austausch für den normalerweise verwendeten Kristallzucker, er enthält weniger Energie und wird vom Körper auch anders als Zucker, der dick machen kann, verstoffwechselt. Einige medizinische Studien haben außerdem gezeigt, dass Xylit für unsere Zähne gut ist – von Zucker kann man das sicher nicht behaupten. Er soll nach diesen Studien auch dafür sorgen können, dass Karies zum Stillstand kommt und neues Calcium in den Zahnschmelz eingelagert wird.

Verschiedene Salze
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Biebelshofer.de vertreibt auch verschiedene Salze. Allen gemeinsam ist, sie enthalten keine Lebensmittel-Zusatzstoffe wie Rieselhilfen o.ä. Sie sind damit naturbelassen! Für die gesunde, zusatzstofffreie Ernährung bietet biebelshofer.de auch preisgünstiges Kristallsalz oder Meersalz an. Aber auch Spezialitäten wie Utah Sweet Salz Granulat aus USA, Halit Salz Granulat aus Pakistan aber auch exotische Salze wie Kala Namak Salz – ein vulkanisches Steinsalzmineral – oder die absolute Salzspezialität aus Australien – Murray River Salz ist zu erhalten.

 

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