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	<title>Kommentare für Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Kommentar zu Kartoffel-Kotelett von dieta</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2011-09-13-kartoffel-kotelett/comment-page-1/#comment-92</link>
		<dc:creator>dieta</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:04:16 +0000</pubDate>
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		<description>ein bisschen geschmolzene butter zu den broseln am besten vorher die brosel in ne kleine schussel umfullen und mit salz und pfeffer wurzen.dann wie gewohnt panieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein bisschen geschmolzene butter zu den broseln am besten vorher die brosel in ne kleine schussel umfullen und mit salz und pfeffer wurzen.dann wie gewohnt panieren.</p>
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		<title>Kommentar zu Quittensaft klar bekommen von Molnár Karel</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2010-01-10-quittensaft-klar-bekommen/comment-page-1/#comment-91</link>
		<dc:creator>Molnár Karel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 16:36:28 +0000</pubDate>
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		<description>Die neue Art Quitten sinnvoll zu verwerten

Mein Quittenbaum mit birnenförmigen Quitten, ist ein echter Kraftprotz. Trotz seiner 45 Jahre bringt er jährlich 180 bis 240kg Ertrag. Die Qualität ist dabei mehr oder weniger gleichbleibend gut. Kurz vor jeder Ernte frage ich mich dann, was dieses Jahr wieder damit anfangen. Der Keller ist bereits voll von Quitten-Konfitüre, Quitten-Gelee und anderen Fruchtprodukten. Schon wieder Quitten-Schnapps brennen, nein. Hab noch immer 50 Liter auf Lager. Also kam die Idee vor einem Jahr. Warum nicht Vermosten. Sollte doch gehen wie mit Äpfeln und Birnen. Kurz nachgedacht, die erste Ladung mit 2 Harassen rüber zum Bauer und dann ab durch die professionelle Fruchthäcksler-Press-Anlage. Was fliesst denn da ins Mostfass? Goldbrauner flüssiger Quittensaft, auch Quittenmost genannt. Die zwei Harassen ca. 40kg Quitten ergaben anschliessend rund 25 Liter Saft. Davon lagerten rund 5 Liter schaumige &quot;Trübstoffe&quot; oben auf. Die nimmt man oben einfach weg. Der verbleibende kleine Rest setzt sich dann von selbst.

Das erste Antrinket/Kosttrinken ergab in der fachkundigen Runde fröhliche und überraschte Gesichter. Der schmeckt ja gar nicht schlecht. Das ist fast wie Apfelmost, oder wie etwas zwischen Birne und Apfel. Nicht so übersüsst, mit nobler Säure, aber nicht so ordinär wie saurer Most. Zudem alkoholfrei. Das Problem der Trübstoffe: Es verbleibt immmer ein Rest. Aber durch zusätzliche Filtrierung kann das gelöst werden. Dies steigert die Geschmacksqualität zusätzlich.

Das endgültige Abfüllen des frisch gepressten Saftes erfolgt gleichzeitig zum Pastörisieren in sogenannte 5 oder 10Liter &quot;Bag-in-Boxes&quot; (Foliensack mit aufgeschweisstem Press-/Ablasshahnen, welcher in einer Hartkartonschachtel liegt). Zwar praktisch aber nicht sehr ökologisch. Ich lass zu Geschenkzwecken trotzdem einige 5 Liter Boxen füllen, und der Rest kommt in 25 Liter Grossflachen welche unten einen Ablassauslauf haben. Da kann man entnehmen was man gerade benötigt.

In der ersten 12 Tagen hatten wir als 5-köpfige Familie bereits 40 Liter verbraucht. Die Lagerung kann nach dem pastörisieren ungekühlt erfolgen, jedoch nicht an der Sonne.

Ein Tipp: Willst du Quitten-Gelee einkochen, dann kannst du einfach vom Saft holen und los gehts.
Zweiter Tipp: Du kannst beim Quitten vermosten auch Äpfel oder/und Birnen beimischen. Auch das ist ein Genuss. 

Seit dem ersten Quittenmosten, hat der Bauer seine Auslastung bereits um 20% gesteigert. Viele alte Leute waren ob der diesjährigen &quot;Quittenschwemme&quot; froh um den Tip und die neue Möglichkeit ihre Quitten sinnvoll zu verwerten und nicht am Boden verfaulen zusehen. Mein Bauer holt oder liest die Quitten bei den Leuten nun auch (kostenlos) selbst ab und verkauft den Most ab Hof direkt an Interessierte weiter. 

Ich selbst mach nun die Gastronomie unsicher, nachdem ich zusätzliche Quitten aufgetrieben habe und liefere nun an einige Landgasthöfe den frischen Quittensaft - 100% Bio ab Hof!
Mein momentanes Problem - Nachfrage steigt und ich kann nicht genug liefern.

Trotzdem, es ist ein interessanter und sinnvoller Zeitvertreib und macht auch andere Menschen froh.

In diesem Sinne wünsche ich auch euch viel Spass beim ersten Quitten-Antrinket.

Ein Prost auf das Quittenelixier!

Karel Molnár, Schweiz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Art Quitten sinnvoll zu verwerten</p>
<p>Mein Quittenbaum mit birnenförmigen Quitten, ist ein echter Kraftprotz. Trotz seiner 45 Jahre bringt er jährlich 180 bis 240kg Ertrag. Die Qualität ist dabei mehr oder weniger gleichbleibend gut. Kurz vor jeder Ernte frage ich mich dann, was dieses Jahr wieder damit anfangen. Der Keller ist bereits voll von Quitten-Konfitüre, Quitten-Gelee und anderen Fruchtprodukten. Schon wieder Quitten-Schnapps brennen, nein. Hab noch immer 50 Liter auf Lager. Also kam die Idee vor einem Jahr. Warum nicht Vermosten. Sollte doch gehen wie mit Äpfeln und Birnen. Kurz nachgedacht, die erste Ladung mit 2 Harassen rüber zum Bauer und dann ab durch die professionelle Fruchthäcksler-Press-Anlage. Was fliesst denn da ins Mostfass? Goldbrauner flüssiger Quittensaft, auch Quittenmost genannt. Die zwei Harassen ca. 40kg Quitten ergaben anschliessend rund 25 Liter Saft. Davon lagerten rund 5 Liter schaumige &#8220;Trübstoffe&#8221; oben auf. Die nimmt man oben einfach weg. Der verbleibende kleine Rest setzt sich dann von selbst.</p>
<p>Das erste Antrinket/Kosttrinken ergab in der fachkundigen Runde fröhliche und überraschte Gesichter. Der schmeckt ja gar nicht schlecht. Das ist fast wie Apfelmost, oder wie etwas zwischen Birne und Apfel. Nicht so übersüsst, mit nobler Säure, aber nicht so ordinär wie saurer Most. Zudem alkoholfrei. Das Problem der Trübstoffe: Es verbleibt immmer ein Rest. Aber durch zusätzliche Filtrierung kann das gelöst werden. Dies steigert die Geschmacksqualität zusätzlich.</p>
<p>Das endgültige Abfüllen des frisch gepressten Saftes erfolgt gleichzeitig zum Pastörisieren in sogenannte 5 oder 10Liter &#8220;Bag-in-Boxes&#8221; (Foliensack mit aufgeschweisstem Press-/Ablasshahnen, welcher in einer Hartkartonschachtel liegt). Zwar praktisch aber nicht sehr ökologisch. Ich lass zu Geschenkzwecken trotzdem einige 5 Liter Boxen füllen, und der Rest kommt in 25 Liter Grossflachen welche unten einen Ablassauslauf haben. Da kann man entnehmen was man gerade benötigt.</p>
<p>In der ersten 12 Tagen hatten wir als 5-köpfige Familie bereits 40 Liter verbraucht. Die Lagerung kann nach dem pastörisieren ungekühlt erfolgen, jedoch nicht an der Sonne.</p>
<p>Ein Tipp: Willst du Quitten-Gelee einkochen, dann kannst du einfach vom Saft holen und los gehts.<br />
Zweiter Tipp: Du kannst beim Quitten vermosten auch Äpfel oder/und Birnen beimischen. Auch das ist ein Genuss. </p>
<p>Seit dem ersten Quittenmosten, hat der Bauer seine Auslastung bereits um 20% gesteigert. Viele alte Leute waren ob der diesjährigen &#8220;Quittenschwemme&#8221; froh um den Tip und die neue Möglichkeit ihre Quitten sinnvoll zu verwerten und nicht am Boden verfaulen zusehen. Mein Bauer holt oder liest die Quitten bei den Leuten nun auch (kostenlos) selbst ab und verkauft den Most ab Hof direkt an Interessierte weiter. </p>
<p>Ich selbst mach nun die Gastronomie unsicher, nachdem ich zusätzliche Quitten aufgetrieben habe und liefere nun an einige Landgasthöfe den frischen Quittensaft &#8211; 100% Bio ab Hof!<br />
Mein momentanes Problem &#8211; Nachfrage steigt und ich kann nicht genug liefern.</p>
<p>Trotzdem, es ist ein interessanter und sinnvoller Zeitvertreib und macht auch andere Menschen froh.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich auch euch viel Spass beim ersten Quitten-Antrinket.</p>
<p>Ein Prost auf das Quittenelixier!</p>
<p>Karel Molnár, Schweiz</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Seife kochen von Lisa</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2011-08-31-seife-kochen/comment-page-1/#comment-90</link>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 04:28:42 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für das historische Seifenrezept!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das historische Seifenrezept!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kuheuter von Tümay</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2011-08-31-kuheuter/comment-page-1/#comment-75</link>
		<dc:creator>Tümay</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:38:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=1478#comment-75</guid>
		<description>Sehr geehrter Damen und Herren,

 

wir, das WEINHAUS ZUM SANTA in Rosenheim, suchen dringend historische Rezepte aus unserer Heimat, zum weiteren Ausbauen unserer Speisekarte.

 

Wir  möchten monatlich auf unserer Karte ca. 5 wechselnde Speisen anbieten, die traditionell in der Oberbayrischen Region zubereitet worden sind.

 

Am besten alte- originale, noch besser , mit Quellenangaben. Namen und Daten wären auch sehr wünschenswert.

 

Ich würde mich sehr auf eine Zusammenarbeit freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Menderes Tümay

 

 

 

WEINHAUS ZUM SANTA

 

08031 4000079</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Damen und Herren,</p>
<p>wir, das WEINHAUS ZUM SANTA in Rosenheim, suchen dringend historische Rezepte aus unserer Heimat, zum weiteren Ausbauen unserer Speisekarte.</p>
<p>Wir  möchten monatlich auf unserer Karte ca. 5 wechselnde Speisen anbieten, die traditionell in der Oberbayrischen Region zubereitet worden sind.</p>
<p>Am besten alte- originale, noch besser , mit Quellenangaben. Namen und Daten wären auch sehr wünschenswert.</p>
<p>Ich würde mich sehr auf eine Zusammenarbeit freuen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Menderes Tümay</p>
<p>WEINHAUS ZUM SANTA</p>
<p>08031 4000079</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Quittensaft klar bekommen von admin</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2010-01-10-quittensaft-klar-bekommen/comment-page-1/#comment-69</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:14:25 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

aus Quitten lässt sich hervorragendes Quittengelee produzieren, aber auch guter Quittenlikör ist lecker.
Stark verdünnt kann man auch Quittensaft daraus produzieren.
Zum Entsaften:
Quitten waschen und schneiden,
Dann entweder ab in den Dampfentsafter, oder auch im Schnellkochtopf aufkochen. Über nacht stehen lassen und dann durch ein Tuch ablaufen lassen.
Aus dem rückständigen Mus kann man noch Konfekt oder ähnliches machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>aus Quitten lässt sich hervorragendes Quittengelee produzieren, aber auch guter Quittenlikör ist lecker.<br />
Stark verdünnt kann man auch Quittensaft daraus produzieren.<br />
Zum Entsaften:<br />
Quitten waschen und schneiden,<br />
Dann entweder ab in den Dampfentsafter, oder auch im Schnellkochtopf aufkochen. Über nacht stehen lassen und dann durch ein Tuch ablaufen lassen.<br />
Aus dem rückständigen Mus kann man noch Konfekt oder ähnliches machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Quittensaft klar bekommen von etaner</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2010-01-10-quittensaft-klar-bekommen/comment-page-1/#comment-64</link>
		<dc:creator>etaner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 11:03:37 +0000</pubDate>
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		<description>Soeben habe ich den Eintrag gelesen &quot;Quittensaft klar bekommen&quot;.
Ich habe eine Menge Quitten und möchte auch gerne Saft herstellen.
Wie funktioniert das im Entsafter?
Was könnte ich noch aus Quitten machen?
Freue mich auf eine Antwort.
Danke, lg. etaner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben habe ich den Eintrag gelesen &#8220;Quittensaft klar bekommen&#8221;.<br />
Ich habe eine Menge Quitten und möchte auch gerne Saft herstellen.<br />
Wie funktioniert das im Entsafter?<br />
Was könnte ich noch aus Quitten machen?<br />
Freue mich auf eine Antwort.<br />
Danke, lg. etaner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Butterblumen-Likör / Löwenzahn-Likör von admin</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2009-06-09-butterblumen-likor-lowenzahn-likor/comment-page-1/#comment-61</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 07:36:26 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ja, es ist natürlich Löwenzahn gemeint. Die Bezeichnung Butterblumen für Hahnenfussgewächse war mir nicht geläufig...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ja, es ist natürlich Löwenzahn gemeint. Die Bezeichnung Butterblumen für Hahnenfussgewächse war mir nicht geläufig&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grünkern-Suppe von Yawoo &#8211; Das Blog Verzeichnis für Deutschland &#187; Blog Archive &#187; Grünkern-Suppe &#124; Rezept Historisch Kochen</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2009-06-24-grunkern-suppe/comment-page-1/#comment-60</link>
		<dc:creator>Yawoo &#8211; Das Blog Verzeichnis für Deutschland &#187; Blog Archive &#187; Grünkern-Suppe &#124; Rezept Historisch Kochen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 19:27:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 30 g Grünkernmehl 30 g Fett, Margarine, Butter oder Öl 1 l Wasser 1 EL gewiegte Zwiebeln 1 Ei Salz  Die Zwiebel schälen und würfeln. Nun Rezept (http://www.historisch-kochen.de/2009-06-24-grunkern-suppe/) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 30 g Grünkernmehl 30 g Fett, Margarine, Butter oder Öl 1 l Wasser 1 EL gewiegte Zwiebeln 1 Ei Salz  Die Zwiebel schälen und würfeln. Nun Rezept (<a href="http://www.historisch-kochen.de/2009-06-24-grunkern-suppe/" rel="nofollow">http://www.historisch-kochen.de/2009-06-24-grunkern-suppe/</a>) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Butterblumen-Likör / Löwenzahn-Likör von Ralf</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2009-06-09-butterblumen-likor-lowenzahn-likor/comment-page-1/#comment-59</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 18:24:46 +0000</pubDate>
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		<description>Habe grade das Rezept hier entdeckt, wenn mit Butterblume Löwenzahn gemeint ist, verstehe ich das Rezept, da Löwenzahn ungiftig ist, Butterblume ist aber allgemein die Bezeichnung für ein Hahnenfußgewächs das giftig ist. Falls die Blütenblätter ungiftig sein sollten ist es ja gut, glaube ich aber weniger. Ich denke das einige Leute sich denken, Butterblumen oder Löwenzahn und auf die Idee kommen und sich einen Giftlikör basteln. Vielleicht auf die Bezeichnung Butterblume verzichten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe grade das Rezept hier entdeckt, wenn mit Butterblume Löwenzahn gemeint ist, verstehe ich das Rezept, da Löwenzahn ungiftig ist, Butterblume ist aber allgemein die Bezeichnung für ein Hahnenfußgewächs das giftig ist. Falls die Blütenblätter ungiftig sein sollten ist es ja gut, glaube ich aber weniger. Ich denke das einige Leute sich denken, Butterblumen oder Löwenzahn und auf die Idee kommen und sich einen Giftlikör basteln. Vielleicht auf die Bezeichnung Butterblume verzichten?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Absinth von admin</title>
		<link>http://www.historisch-kochen.de/2009-10-26-absinth/comment-page-1/#comment-54</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 14:50:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=1317#comment-54</guid>
		<description>Das solltest Du unbedingt !

Nach einem stressigen Tag genau das Richtige zum Abschalten.

Empfehlung zum Trinken: 
Den Absinth mit kohlensäurehaltigen Wasser (Sprudel) verdünnen, bis er richtig milchig ist.
Mittlerweile gibt es auch viele junge Leute, die den Absinth mit Energy-Drinks verdünnen - wem&#039;s schmeckt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das solltest Du unbedingt !</p>
<p>Nach einem stressigen Tag genau das Richtige zum Abschalten.</p>
<p>Empfehlung zum Trinken:<br />
Den Absinth mit kohlensäurehaltigen Wasser (Sprudel) verdünnen, bis er richtig milchig ist.<br />
Mittlerweile gibt es auch viele junge Leute, die den Absinth mit Energy-Drinks verdünnen &#8211; wem&#8217;s schmeckt&#8230;</p>
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