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admin

Sep 282013
 
  • 250 g Mehl
  • Weißwein
  • 5-6 EL Olivenöl
  • Salz
  • Eier

Das Mehl wird gesiebt und mit dem Weißwein und Olivenöl zu einem zarten, etwas dickflüssigen Teig verrührt, der leicht gesalzen und mit fest geschlagenem Schnee von 4-5 Eiern vermengt wird. Der Teig sollte erst kurz vor Gebraucht  angerührt werden. Es ist auf die Menge des Öls zu achten, mit dem er eine gehörige Dicke haben soll. Ein Löffel zu viel macht ihn zu fett, und zu wenig lässt ihn nach dem Backen wieder weich und zähe werden.

Der Teig eignet sich zum Tauchen und in Fett ausbacken von Früchten usw.

 

31.) Bayern, 1859

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Sep 282013
 
  • Äpfel
  • Arac, Kirschwasser o.ä.
  • Zucker
  • Schmalz

Aus schönen, mürben Äpfeln werden die Kerne ausgestochen, dann werden sie geschält und in federkieldicke Scheiben geschnitten. Diese Apfelscheiben werden in eine Porzellanschale getan, gut mit Zucker bestäubt, ein Likör-Gläschen voll Arak, Kirschwasser oder Marasquino dazu gegossen, zugedeckt und eine Stunde mariniert. Kurz vor dem Anrichten werden sie in Backteig getaucht, aus heißem Schmalz lichtbraun gebacken, auf einen flachen Deckel gelegt,  stark mit Zucker bestäubt, mit der glühenden Schaufel glasiert, im Kranze angerichtet und sogleich zu Tisch gegeben.

Backteige finden Sie hier:

http://www.historisch-kochen.de/?p=9598

31.) Bayern, 1859

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Sep 272013
 

Für den Boden

  • 300 g Mehl
  • 250 g Zucker
  • 250 g Margarine
  • 1 Becher Saure Sahne
  • 50 g Kakao
  • 1 TL Natron

Für den Belag

  • 6 Eiweiß
  • 6 EL Staubzucker
  • 200 g Kokosfett
  • gemahlener Kaffee

Aus den Teig-Zutaten unter gutem Verrühren einen Teig herstellen. Diesen auf ein gefettetes Backblech streichen und bei ca. 180 Grad und Umluft ca. 30-50 Minuten backen. Nun auskühlen lassen.

Das Eiweiß steif schlagen und den Staubzucker dabei nach und nach unterheben.
Die 200 g Kokosfett erhitzen und abkühlen lassen, dann unter den Eischnee heben. Diese
Masse nun auf den Boden streichen und mit 2 – 3 TL feingemahlenen Kaffee durch ein Haarsieb
bestreuen. Nach einiger Zeit wird der Kuchen grün, weshalb er Mooskuchen genannt wird.

DDR-Rezept

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Sep 272013
 
  • 300 g Butter, zimmerwarm
  • 1 Päckchen Vanillepudding oder Mandelpudding
  • Johannisbeermarmelade
  • Butterkekse
  • Weinbrand oder Rum
  • 3 EL Staubzucker
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 Ei
  • etwas Milch
  • 150 g Kokosfett, flüssig
  • fertige Bisquitplatten

Aus dem gekochten Pudding und der Butter unter ordentlichem Rühren eine Buttercreme herstellen,. Dazu muss der Pudding soweit abgekühlt sein, dass er die selbe Temperatur wie die zimmerwarme Butter hat.
Die  Biskuitplatten, falls sie rund sind,  viereckig zurechtschneiden. Nun mit Marmelade bestreichen, die Buttercreme darauf gleichmäßig verteilen. Auf die Buttercreme leget man eine Schicht Butterkekse. Die Creme muss damit
zur Gänze bedeckt sein. Die Kekse mit etwas Weinbrand oder Rum beträufeln.
Aus den restlichen Zutaten eine Lukullusmasse herstellen. Die Kekse mit Marmelade dünn bestreichen und die Lukullusmasse vorsichtig gleichmäßig auftragen. Der Kuchen muss mindesten 1 Nacht im Kühlschrank rasten und wird kalt serviert.

DDR-Rezept, Thüringen, 60er Jahre

 

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Sep 272013
 
  • 500 ml Tee, stark
  • 500 ml Rotwein
  • ca. 100 g Zucker
  • Saft von einer Zitrone

In einen Kochtopf zuerst den Zucker geben, dann dann durch ein
Sieb den Tee hinzu gießen und anschließend den Rotwein. Alles zusammen auf ca. 70 Grad erhitzen. Nun den
Zitronensaft untermischen und servieren.

DDR-Rezept, 60er Jahre

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Sep 272013
 
  • 750 ml Schwarzer Tee
  • 125 ml Cognac
  • 150 g Honig
  • 250 ml Rum
  • 2  Orangen
  • 3 Zitronen

Die Orangen waschen und abtrokcnen, Bei einer Orange die Schale sehr dünn und spiralförmig abschälen,  ohne dass die weiße Haut daran bleibt. Anschließend  Orangen und  Zitronen auspressen.
In einem Punsch – Gefäß den Saft der Orangen und Zitronen, den Cognac und die Orangenschalen
abgedeckt 2 -3 Std. durchziehen lassen.
Den Tee wie üblich aufbrühen. Die Orangenschalen entfernen und Tee, Honig und Rum hinzufügen. Alles bis ca. 70 Grad erwärmen, nicht kochen, da sonst der Alkohol verfliegt. In Teegläsern servieren.

DDR-Rezept, Mecklenburg

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Sep 272013
 
  • ca. 30 g frischer Waldmeister (1 Bund)
  • 2 Fl. Weißwein
  • 1 Fl. Sekt
  • ca. 50 g Zucker

Wein und Sekt kühlen, den Waldmeister waschen, trocknen und ca. 5 Stunden welken  lassen. Nun Waldmeister, Zucker und 2 Gläser Wein in ein Bowlengefäß geben, ca. l Stunde ziehen lassen. Die Kräuter herausnehmen und den restlichen Wein und Sekt zugießen.

 

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Sep 272013
 
  • 1 Fl. Sekt
  • 2 Fl. Berliner Weiße
  • 1/2 Zitrone
  • Zucker

Das gekühlte Weißbier, den Sekt und den Saft der 1/2 Zitrone zusammen gießen, dann die geschälte Zitronenschale zehn Minuten darin ziehen lassen, nach

Geschmack zuckern und mit Eiswürfeln servieren.

DDR-Rezept, 80er Jahre

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Sep 272013
 
  • 500 g Grüne Bohnen
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauch-Zehen
  • Öl zum Braten

Die Bohnen gründlich waschen, abtropfen lassen. Die Zwiebeln und den Knoblauch fein hacken. Bohnen, Zwiebeln und Knoblauch gut vermischen. Das Öl in der Pfanne erhitzen und die Bohnen hineingeben. Ca. für 5-10 Minuten braten. Öfter Umrühren, damit die Bohnen nicht in der Pfanne anbrennen.

 

altes englisches Rezept

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Sep 272013
 
  • 170 g Käse, z.B. Camembert oder Brie, oder auch Blauschimmelkäse
  • 6 Eigelb oder 3 ganze Eier
  • Mürbeteig für den Boden
  • Ingwer
  • Salz

Der Käse wird verrührt und mit den Eiern verrührt. Anschließend Ingwer und Salz, jeweils ca. 3 g, hinzu geben. Den Mürbeteig in eine Springform geben und die Käse-Ei-Masse darauf geben. Nun bei ca. 200 Grad im Backofen für 20 Minuten backen, so dass die Oberfläche leicht bräunlich ist.

In der Form sollte nur bis zur Hälfte angefüllt werden, da die Masse beim Backen steigt.

Die Käsetorte kann kalt oder auch warm serviert werden.

 

Einem mittelalterlichen entlischen Rezept nachempfunden.

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Sep 242013
 
  • 600 g Rouladenfleisch vom Rind
  • 60 g Speck
  • 1 l Brühe
  • 60 g Zwiebeln
  • 60 g Gewürzgurke
  • 30 g Meerrettich
  • 40 g Margarine
  • 40 g Mehl
  • Wurzelwerk

Aus dem Fleisch Scheiben für Rouladen schneiden. Diese anschließend mit in Streifen geschnittenem Speck, Zwiebelwürfeln, Gurkenstreifen und Meerrettich belegen, mit Pfeffer und Salz würzen und gut einwickeln. Anschließend die Rouladen mit der Margarine anbraten, mit der Brühe ablöschen und angießen und in der Backröhre schmoren lassen.

Den Schmorsaft mit Mehl zur Sauce binden, mit Meerrettich und Gewürzgurke garnieren und mit Kartoffelklößen servieren.

Sachsen, Sorben, DDR

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Sep 242013
 
  • 1 kg Sauerkirschen
  • 750 ml heiße Milch
  • 8 altbackene Semmeln
  • 5 Eier
  • 150 g Butter
  • 2 EL Mehl
  • abgeriebene Zitronenschale

Die Semmeln mit der heißen Milch übergießen und einweichen, das Eigelb, die Butter und die Zitronenschale unterheben und mit den entsteinten Sauerkirschen und dem Mehl vermengen. Das Eiweiß zu Eischnee schlagen und vorsichtig unterheben. Nun alles in eine gut eingefettete und mit Semmelmehl ausgestreute Form geben und ca. 1 Stunde im Backofen backen lassen. Mit Vanillesauce servieren.

Sächsisches Gericht, DDR

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Sep 222013
 

Den sehr herben Geschmack der Ebereschen kann man mildern, indem man sie entweder 24 h einfriert und erst dann verarbeitet, oder nach dem ersten Frost erntet, oder aber die Beeren über Nacht in eine Wasser-Essig-Mischung legt, anschließend abspült und in frischem Wasser weich kocht.

 

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Sep 182013
 
  • 1 kg Schweinebauch
  • 500 g Leber vom Schwein
  • 250 g Schwarten
  • 125 g Zwieblen
  • 125 g Schweineschmalz
  • 5 Brötchen
  • 2 EL Majoran
  • 1 EL Thymian
  • Salz
  • Pfeffer
  • Därme

Schwarten und Schweinebauch in kochendes Salzwasser geben und ca. 1 h köcheln lassen. Die Leber putzen, das gekochte Fleisch würfeln, die gekochten Schwarten in Streifen schneiden. Die Kochbrühe aufheben. Zwiebeln schälen und grob hacken, im Schmalz nur glasig braten, ohne dass sie braun werden. Nun auf ein Sieb geben, das Schmalz abtropfen lassen. Die Brötchen im heißen Kochwasser vom Fleisch gut einweichen und anschließend ausdrücken. Nun alles durch den Fleischwolf drehen und mit den Gewürzen schön herzhaft abschmecken.  Mit Hilfe des Wursttrichters in die gereinigten Därme füllen und gut zubinden. Anschließend die Würste in leicht gesalzenes Wasser geben, einmal aufkochen lassen und auf kleinerem Feuer ca. 1/2 Stunde ziehen lassen.

Man kann die Wurstmasse auch in Gläser füllen, dann im Wasserbad im Backofen  1/4 bis 1/2 Stunde bei mittlerer Hitze einkochen.

 

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Sep 172013
 
  • 8 reife Tomaten
  • 1,5 l Wasser
  • Mehl
  • Butter
  • Salz
  • Zucker
  • Reis

tomatensuppe-2013-12-07-002
Man zerschneidet 8 recht reife, rote Tomaten in Vierte, setzt sie mit 500 ml kaltem Wasser auf und lässt sie ganz weich kochen. Hierauf streicht man sie durch ein Sieb und gibt noch 1 l kochendes Wasser zu. Man bereitet verrührt etwas Weißmehl mit warmer Butter, lässt die Suppe damit sämig kochen, schmeckt sie mit Salz und wenig Zucker ab und richtet sie über Reis an, von dem man 4 EL in Wasser mit etwas Salz gar, aber nicht zu weich gekocht hat.

 

 

30.) Berlin, 1904

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Sep 172013
 
  • 1 kg Weizenmehl
  • 650 ml Wasser
  • 25 g Hefe
  • 20 g Salz
  • 10 g Malz
  • 15 g Schmalz

Das Malz kann man durch 5 g Zucker ersetzen.
Das Schmalz kann man durch ca. 200 ml Molke ersetzen, dann entsprechend weniger Wasser nehmen.

Den Teig kühl zusammen verkneten, anschließend 1 Stunde ruhen lassen.  Dann nochmals gut zusammenschlagen. Nochmals 1 Stunde ruhen lassen. Der Teig darf nicht zu warm stehen, um langsam zu gehen.

Nun aus abgestochenen Teigstückchen die Brötchen formen und ca. 30 Minuten gehen lassen, bis sie die gewünschte Größe erreicht haben. Zur Halbzeit nach ca. 15 Minuten längs in der Mitte leicht einschneiden.

Mit Wasser bestreichen und im heißen Ofen bei guter Hitze, ca. 220°C mit Wasserdampf ca. 20-25 Minuten backen lassen. Den Wasserdampf erreicht man, in dem man eine feuerfeste Schale mit ausreichend Wasser mit in den Backofen stellt.

DDR, 80er Jahre

 

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Sep 162013
 
  • 500 ml Weißwein
  • 300 ml Apfelsaft
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 3 Äpfel
  • 60 g frischer Waldmeister
  • 1 kg Gelierzucker, 1:1

Waldmeister gut waschen, abtrocknen lassen und ca. 4-5 Stunden anwelken lassen. Nun grob hacken, in einen Glaskrug geben und den Weißwein dazugeben, abdecken. Ca. 12 Stunden oder über Nacht stehen lassen. Durch ein Sieb gießen.   Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen, in Stücke schneiden, mit wenig Wasser weich kochen und zu Apfelmus verarbeiten und in einen großen Topf geben. Waldmeister-Apfel-GeleeNun Apfelsaft und Gelierzucker ebenfalls in den Topf geben und zu Kochen bringen. Jetzt den Wein mit Waldmeisteraroma und den Zitronensaft hinzu geben, noch bei ständigem Rühren 2 Minuten kochen lassen und sofort in vorbereitete Gläser geben, diese verschließen und erkalten lassen.

Das Rezept ist sicher nicht sehr alt, aber des Ausprobierens würdig.

 

 
Waldmeister-Apfel-Gelee

 

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Sep 162013
 
  • ca. 60 g frischen Waldmeister
  • 300 g Zucker
  • 200 ml Wasser

Waldmeister-003

Den Waldmeister gut waschen, auf ein Tuch legen und trocknen lassen. Nun den Waldmeister einige Zeit anwelken lassen. Das Wasser und den Zucker aufkochen lassen, so dass der Zucker gelöst ist. Nun die heiße Zuckersiruplösung auf den Waldmeister gießen und über Nacht oder 6-8 Stunden ziehen lassen. Anschließend durch ein Sieb gießen, in Flaschen oder Gläser füllen, gut verschließen und kühl lagernd aufbewahren.

 

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Sep 162013
 
  • 500 g Ebereschen
  • 500 g Äpfel
  • 500 g Zucker
  • etwas Wasser

Ebereschen waschen, vom Stängel puhlen. Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen, in Stücke schneiden. Beides in einen Topf geben und mit wenig Wasser zum Kochen bringen und ca. 30 Minuten köcheln, bis die Ebereschen weich sind.

Nun die Masse durch ein Sieb schlagen bzw. reiben, so dass Kerne und Schalen der Ebereschen im Sieb zurück bleigen.

Ebereschen-apfel-6

Den Zucker mit wenig Wasser zusammen in den Topf geben. Der Zucker beginnt zu schmelzen, wenn das wenige Wasser verdampft, und karamelisiert in diesem Augenblick. Er darf maximal eine ganz leichte Braunfärbung annehmen. Nun das Fruchtmus in den karamelisierenden Zucker geben und umrühren. Ca. 3-5 Minuten kochen lassen und eine Gelierprobe auf einem kalten Teller machen. Wenn die Marmelade geliert, kann sie in vorbereitete Gläser gefüllt und verschlossen werden.

 

 

 

 

Ebereschen-apfel-003

 

 

 

 

Tipp: Den sehr herben Geschmack der Ebereschen kann man mildern, indem man sie entweder 24 h einfriert und erst dann verarbeitet, oder nach dem ersten Frost erntet, oder aber die Beeren über Nacht in eine Wasser-Essig-Mischung legt, anschließend abspült und in frischem Wasser weich kocht.

 

 

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Sep 162013
 
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 150 ml Milch
  • 200 ml Sahne
  • 6 Scheiben Schwarzbrot
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Schnittlauch
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Öl
  • 200 g Mettwurst
  • Muskatnuss, gerieben
  • Salz
  • Pfeffer

Knoblauch und Zwiebeln schälen, würfeln. Im Topf Butter zerlassen,  Zwiebel- und Knoblauchwürfel hinzu geben und anschwitzen. Das Schwarzbrot zerkrümeln und mit in den Topf geben. Kurz anrösten und mit Sahne, Brühe und Milch angießen. Aufkochen lassen. Die Suppe pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Mettwurst in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten braten. Schnittlauch schneiden, die Suppe auf Teller geben, die gebratenen Mettwurst-Scheiben hineingeben und mit dem Schnittlauch dekorieren.

Nun servieren.
Man kann sie auch noch mit etwas saurer Sahne verfeinern.

Rheinland

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