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admin

Nov 032013
 
  • 500 g Mehl
  • 150g Zucker
  • 150g Butter
  • 40g Hefe
  • 250 ml Milch
  • 6 Eigelb
  • Vanillezucker

Die Hefe mit etwas Milch und Mehl verrühren, Stauben und an einem warmen Platz gehen lassen. Alle restlichen Zutaten mit dem Ansatz zu einem Teig verarbeiten und ca. 20 Minuten gehen lassen. Aus dem Teig nun kleine Kugeln mit einem Durchmesser
von ca. 5 cm formen, nochmals gehen lassen und dann mit Eigelb bestreichen. Oben kreuzweise einschneiden und im vorgeheizten Backofen bei ca. 170 Grad ungefähr  15 Minuten backen.

Österreichisches Rezept.

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Okt 172013
 
  • 750 ml Apfelsaft
  • 1 kg Gelierzucker
  • Saft einer Zitrone

Den Apfelsaft mit dem Gelierzucker kalt verrühren und dann erst  zum Kochen bringen. Etwa eine Minute kochen lassen, dann den Zitronensaft hinzugeben, kräftig umrühren,  anschließend heiß in vorbereitete saubere Glaser füllen und sofort verschließen.

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Okt 172013
 
  • etwas Butter
  • 1 EL Mehl
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 3 EL Speck oder gerauchter Bauch, gewürfelt
  • 1 Möhre
  • 1/2 Stange Lauch
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Knolle Sellerie
  • 1 Kartoffel
  • 1 l Wasser
  • 0,3 l Apfelsaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • Schnittlauch
  • Weißbrotwürfel, angeröstet

Die Speckwürfel leicht in Butter anrösten, danach die fein gehakten Zwiebeln mit der zerriebenen Knoblauchzehe hinzugegeben und glasig anschwitzen. Nun wird das Mehl in der Butter goldgelb angeröstet und mit dem Apfelsaft und Wasser ablöschen. Das in Würfel und Streifen geschnittene Gemüse in die Suppe geben und langsam weich köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abchmecken. Vor dem Servieren mit den gerösteten Brotwürfeln und fein geschnittenem Schnittlauch bestreuen.

 

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Okt 172013
 
  • 250 g Buchweizengrütze
  • 1l Wasser
  • 1/2 Tl Salz
  • 80 g Butter
  • 3 Eier
  • Pfeffer, schwarz
  • Muskatnuß, gerieben
  • Mehl zum Klöße formen

Die Grütze waschen und gut abtropfen lassen. Nun in
das kochende, gesalzene Wasser geben und mit 20 g Butter bei schwacher Hitze ausquellen lassen. Die restliche Butter schaumig rühren und nach und nach die Eier dazurühren. Mit Pfeffer und Muskat würzen.
Die abgekühlte Grütze nun dazugeben und alles gut vermengen. Aus der Masse Klöße abstechen und auf dem vorbereiteten, bemehlten Backbrett formen.
In kochendem Salzwasser gar ziehen lassen.

Dazu kann man Kompott oder gedünstetes Backobst oder Rindfleisch mit
Sauce servieren.

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Okt 172013
 
  • 250 g Buchweizenmehl
  • 125 g Griebenschmalz
  • Salz
  • 500 ml Wasser

Das Buchweizenmehl in der Pfanne bei schwacher Hitze trocken durchrösten. Anschließend salzen. Nun in einen Topf geben, mit Griebenschmalz
mischen und Wasser angießen.
Im heißen Backofen zugedeckt garen, bis
die Flüssigkeit verdunstet ist.

Heidensterz gibt’s zu Rindfleischsuppe.

Sterz bezeichnet eine Zubereitungsart einfacher Gerichte in kleinbröckeliger Form.

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Okt 162013
 

Teig:

  • 375 g Mehl
  • 250 ml Milch
  • 30 g Hefe
  • 100g Zucker
  • 100 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Messerspitze Zimt

Die Milch etwas erwärmen. Das Mehl in eine große Schüssel  geben, in die Mitte eine Mulde eindrücken, die frische, zerkrümelte Hefe in die  Mulde geben,  auf den Rand Zucker, Salz, Muskat und Zimt geben. Die lauwarme  Milch über die Hefe gießen, Mehl darüber stäuben und diesen Vorteig 10 Minuten mit einem sauberen Geschirrtuch bedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen.
Nun alles zu einem glatten Teig vermengen und weitere 90 Min. zugedeckt  gehen lassen.

Für 1. Belag:

  • 500 ml Milch
  • 200 g Grieß
  • 3 El. Zucker
  • 2 Eigelb
  • 125 g zerlassene Butter
  • 500 g Quark

Die Milch erwärmen, aus Milch und Grieß einen Brei kochen, diesen abkühlen lassen, anschließend den Quark unterrühren und danach den Zucker, das Eigelb, Salz und die zerlassene Butter unterheben.

Für 2. Belag:

  • 250 ml Schmand bzw. Sauerrahm
  • 3 El. Zucker
  • 1 El. Schmalz
  • 1-2 El. Mehl
  • 2 Eigelb
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Prise Zimt
  • 1 El. Kakao
  • 2-3 Päckchen Vanillezucker
  • Eischnee von 2 Eiweiß
  • 1,5 kg frisches oder eingemachtes Obst nach Jahreszeit oder Wahl.

Das Eiweiß von 2 Eiern mit einer winzigen Prise Salz schaumig schlagen und in den Kühlschrank stellen. Jetzt aus Muskat, Zimt, Kakao, Vanillezucker, Zucker und Mehl eine Mischung herstellen. Den Schmand, die Eigelbe und das zerlassene Schmalz in eine genügend große Schüssel geben, verrühren und nun die Gewürzmischung dazugeben. Alless gut vermengen. Zum Schluss den Eischnee unterheben. Das Ganze nun wieder in den Kühlschrank stellen. Wenn der Teig sich auf das Doppelte vergrößert hat, wird er aus der Schüssel genommen, auf ein mit Mehl bestäubtes großes Holzbrett gelegt, noch einmal geknetet, ausgerollt und auf das vorher gefettete Backblech gegeben. Danach mit einer Gabel den Teig mehrfach und gleichmässig verteilt kurz einstechen, damit beim Backen die Luft, die sich im Teig bildet, entweichen kann. Den Teig mit einem Tuch abdecken und für 30 Min. ruhen lassen. Den Backofen auf 250 Grad vorheizen. Nach dem Ruhen den Hefeteig mit dem ersten Belag bestreichen, die frischen Früchte oder das eingemachte Obst darauf geben und mit dem zweiten  Belag abdecken. Das Blech auf die 2. Einschubleiste von unten in den vorgeheizten Backofen geben und 30-45 Min. backen. Nach 30 Min. unter den Hefeteig schauen. Wenn er anfängt, schön braun zu werden und auch der Belag sich bräunt, den Kuchen noch ca. 3-5 Min. bei 200 Grad backen. Dann den Backofen ausschalten, die Herdklappe ein wenig öffnen, indem ein Holzlöffel zwischen die Tür geklemmt wird, und den Kuchen noch eine gute halbe Stunde im Backofen ruhen lassen. Das Backblech herausnehmen und abkühlen lassen.

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Okt 162013
 

Man verwendet zu diesem Kuchen einen normalen Hefeteig. Den Hefeteig in ein höheres viereckiges Backblech geben und gut ausrollen bzw. eindrücken.

Belag:

  • 750 ml Milch
  • 125 g Zucker
  • 250 g Mohn
  • 125 g Butter
  • 75 g Gries
  • 2 Eier

Die Zutaten alle in einen Topf geben. Unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Nach Belieben und Geschmack können auch noch Rosinen hinzugegeben werden. Die Masse auf den Teig geben. Abgedeckt wird die Masse mit nachfolgendem Streusel,  Schokoladenguss oder der Eierschecken-Decke.

Streusel:

  • 200 g Mehl
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 100 g  Zucker
  • 100 g Butter

Schokoladenguss:

  • 125 g Kokosfett
  • 6 El. Zucker
  • 2 – 3 El. Schlagsahne
  • 6 El. Kakao
  • 1 Pck. Vanillezucker

Eierscheckendecke

  • 1 Pck. Pudding nach Anleitung kochen kochen
  • 125 g Margarine
  • 100 g Zucker
  • 4 Eigelb
  • 1 Prise  Backpulver

Zu der Eierscheckenmasse Eischnee schlagen und unterheben. Nun die Masse auf den Mohnkuchen geben.

 

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Okt 162013
 
  • 350 g Roggenmehl
  • 150 g Weizenmehl
  • 30 g Hefe
  • 1 Tl Zucker
  • 15 g Salz
  • 250 ml lauwarmes Wasser

Das Mehl in eine Schüssel geben, eine Vertiefung eindrücken, die zerbröckelte Hefe mit dem Zucker und etwas lauwarmer Milch oder Wasser hineingeben und mit einem Teil des Mehls zum Vorteig verrühren. Nun 40-60 Minuten gehen lassen, mit dem restlichem Mehl und Milch oder Wasser verrühren und kräftig mit dem Rührlöffel schlagen, bis sich der Teig von der Schüsselwand löst. Zum Ballen geformt nochmals 30-40 Minuten gehen lassen. Das Salz einarbeiten. Nun aus dem Teig handliche Brötchen formen, auf einem bemehlten Backbrett nochmals gehen lassen, dann auf ein gefettetes Backblech setzen, 20 Minuten bei 210- 225° C backen, dabei einen Teller mit heißem
Wasser in den Backofen stellen.

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Okt 162013
 
  • 1 Tasse Mehl
  • 1 Tasse Gries
  • 1 Tasse Zucker
  • 1 Tasse Mohn
  • 1 Tasse Öl
  • 4 Eier
  • 1/2 Pck. Backpulver

Daraus einen Teig bereiten und in eine flache Form geben. Bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.

  • 3/4 Tasse Wasser
  • 1/4 Tasse Zucker
  • Saft von 1/2 Zitrone

aufkochen und über den Kuchen geben. Nun

  • 200 g Quark
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • Kokosraspeln

vermischen und auf den Kuchen geben.

Vor dem Servieren mit Honig überziehen.

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Okt 162013
 

Teig:

  • 300 g Mehl
  • 300 g Butter
  • 300 g Zucker
  • 5 Eier
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pck. Backpulver

Streusel:

  • 150 g Mehl
  • 150 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 5 TL Kakao

Aus Mehl, Butter, dem Zucker, den Eiern, Vanillezucker und Backpulver einen Teig rühren. Den Teig auf ein viereckiges Backblech geben. Die Streusel zerstückeln und auf den ungebackenen Teig geben. Nun im Backofen bei 180 Grad ca. 35-45 Minuten backen. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, mit flüssiger Butter bestreichen, auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Die Streusel versinken im Teig, und hinterlassen “Mauselöcher”.

 

Anschließend

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Okt 162013
 
  •  450 gr Mehl
  •  250 gr. weiche Butter
  •  225 gr Zucker
  •  1 Prise Salz
  •  1 Päckchen Vanillezucker
  •  4 Eier
  •  1 Päckchen Backpulver
  •  200 ml Schlagsahne
  •  2 EL Kakaopulver
  •  5 EL  Eierlikör

Die Butter mit dem Salz,  Zucker und Vanillezucker cremig verrühren. Die Eier  nun  nacheinander unterrühren. Das  Mehl und Backpulver vermischen, auf die Butter- Zuckercreme sieben. Nun zusammen mit der Sahne kurz verrühren.  Den Teig   halbieren. Unter die eine Hälfte Kakaopulver und den Eierlikör rühren. Hellen   Teig in eine gefettete, mit Mehl ausgestäubte Kastenform mit ca. 2 l Inhalt geben. Den dunklen Teig darauf geben und breit verteilen. Mit einer Gabel leicht   unter den hellen Teig ziehen (marmorieren). Im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 Grad  ca 1 Std backen. Mit der Stäbchenprobe testen. Wenn der Teig noch am Stäbchen klebt, weiter backen. Anschließend den Marmorkuchen   herausnehmen und noch 10 Min in der Form ruhen lassen. Auf ein Kuchengitter stürzen und
auskühlen lassen. Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben oder mit Schokoglasur  überziehen.

 

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Okt 162013
 
  • 1/2 Tasse Öl
  • 1 Tasse Mineralwasser mit Kohlensäure
  • 3 Tassen Mehl
  • 2 Tassen Zucker
  • 1 Zitrone
  • 4 Eier
  • 1 Pck. Vanillezucker

Aus den Zutaten einen Teig bereiten. Diesen in ein viereckiges Blech geben und bei mittlerer Hitze backen, bis er oben goldbraun wird.

Nach dem Erkalten wird der Kuchen mit Kouvertüre oder Zucker-Kakao-Masse überzogen.

DDR-Rezept

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Okt 042013
 

Pilomatort

Von 3 Eiweiß wird Schnee geschlagen, 3 starke Eßlöffel Zucker, 3 Eigelb nach und nach darunter gemengt, ungefähr 65 gr geriebene Schokolade und 1 1/2 Eßlöffel Mehl und ihn bei mäßiger Hitze [backen]. So backt man 3 Kuchen.

Fülle: 120 gr Butter, 120 gr Zucker schaumig rühren, sodann 120 gr gemahlene Haselnüsse, die mit 5 bis 6 Eßlöffel heißer Milch angerührt werden, etwas Vanill oder Citron darunter gerührt und kalt gestellt, dann zwischen die 3 Teile gefüllt und den Guß drauf.

Aus einem handgeschriebenen Kochbuch aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg.

 

Das Rezept wurde von Paul Glass zugeschickt.

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Okt 012013
 
  • 125 g Brustspeck, gewürfelt
  • 2 Zwiebeln, gewürfelt
  • 250 g Rinderhackfleisch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Edelsüßer Paprika
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL. Zitronensaft
  • 1 TL Kartoffelmehl
  • 1 EL. Kapern

Speck in Pfanne kross auslassen, die Zwiebeln glasig anschwitzen,
gehackte Rindfleisch dazugeben. Tasse Wasser aufgießen, mit Salz, Pfeffer,
Paprika kräftig würzen. Alles kurz durchkochen lassen, mit eingerührtem
Kartoffelmehl binden, mit Zitrone und Zucker abschmecken und die Kapern obenauf geben.
Dazu Salzkartoffeln reichen.

DDR-Rezept, Sachsen-Anhalt

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Sep 292013
 
  • 500 g Backobst, gemischt
  • 500 g Kassler
  • 250 g Rosinen
  • 12 Nelken
  • 2 Zimtstangen
  • Pfeffer
  • Zucker
  • Salz

Backobst und Rosinen über Nacht in Wasser einweichen. Dann abtropfen lassen und im abgegossenen Wasser den Kassler mit etwas Salz in einem großen Topf zum Kochen bringen und ca. 40 Minuten sprudelnd kochen lassen. Das Fleisch sollte nicht zu weich werden. Anschließend das eingeweichte Backobst würfeln sowie Rosinen, Nelken und die Zimtstangen zum Fleisch geben, mit Salz und Pfeffer sowie etwas Zucker abschmecken und nochmals ca. 30 Minuten alles köcheln lassen.

Das Backobst darf nicht anbrennen. Anschließend, wenn Fleisch und Obst weich ist, das Fleisch heraus nehmen, in dünne Scheiben schneiden. Die Sauce leicht binden und alles zusammen mit Knödeln servieren.

Schlesien

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Sep 282013
 
  • 250 g Kokosfett
  • 200 g Puderzucker
  • 2 Ei
  • 40 g Kakaopulver
  • 1 El Rum
  • 1 El Kaffeepulver
  • 1 Prise Salz
  • Butterkekse

Das Kokosfett schmelzen lassen und abkühlen. Den Puderzucker mit Eiern, Kakao, Kaffeepulver, Rum und Salz verrühren. Das abgekühlte flüssige Fett langsam
unterrühren. Eine Kastenform mit Pergament auslegen und abwechselnd die Schokomasse einfüllen und mit einer Schicht Kekse belegen. Man beginnt gewöhnlich mit der Kokosmasse und endet mit einer Schicht Keksen.
Anschließend in den Kühlschrank stellen und auskühlen lassen. Vor dem Servieren aus der Form stürzen

DDR-Rezept

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Sep 282013
 
  • 1 kg Eisbein
  • 2 Zwiebeln
  • 1 große Möhre
  • 2 kleine Möhren
  • 50 g Knollensellerie
  • 1 Lorbeerblätter
  • 5 Körner Piment
  • 3 EL Essig
  •  Zucker
  • Salz
  • 8 Blatt Gelatine
  • 2 Gewürzgurken
  • oder sauer eingelegtes Gemüse

Das Eisbein mit kaltem Wasser abwaschen, die Zwiebeln schälen, eine Zwiebel fein hacken, die große Möhre und den Sellerie putzen und klein schneiden.suelzeremoulade-2013-12-07-003
1,5 l kaltes Wasser in einen großen Topf füllen, das Salz, das Lorbeerblatt und die Pimentkörner hinein geben. Das Eisbein, Zwiebeln, die Möhre und den Sellerie darin für zwei Stunden langsam köcheln lassen.  Die kleinen Möhren schälen und ca. zehn Minuten vor Ende der Garzeit mit garen lassen. Das Eisbein und die kleinen
Möhren herausnehmen. Die Schwarte, das Fett und die Knochen vom Fleisch ablösen, das rosarote Fleisch in Würfel schneiden. Die Brühe mit Essig und Zucker nach Geschmack süß-sauer abschmecken und durch ein Sieb gießen. Eine Keramikschale mit kaltem Wasser ausspülen. Die Gewürzgurken und die kleinen Möhren in Scheiben
schneiden. Die Blattgelatine in einer Tasse warmer Brühe ganz auflösen und unter die restliche Brühe rühren. Einen “Spiegel” in die Schale
gießen und abkühlen lassen. Die Fleischwürfel, die Gurken- und Möhrenscheiben, das sauer eingelegte Gemüse darauf verteilen. Die Schale mit der restlichen Gelatine auffüllen und kühl stellen, Nach ca. zwei Stunden sollte sie fest geworden sein. Das Ganze vor dem Servieren vorsichtig stürzen.

 

 

Mit Schwarzbrot oder Bratkartoffeln mit reichlich Majoran und sauren Gurken servieren.

DDR-Rezept

 

 

 

 

 
suelzeremoulade-2013-12-07-005

 

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Sep 282013
 
  • 1,5 kg Schweinebauch
  • 250 g Schmalz vom Schwein
  • 30 g Salz
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 Prise Thymian
  • 1 Prise Bohnenkraut
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Nelke, gemahlen
  • 1 Prise Zimt, gemahlen

Den Schweinebauch würfeln und in einer Schüssel mit Salz und den Gewürzen vermischen. 2 Stunden ziehen lassen und anschließend bei mittlerer Hitze das Fett ausbraten. Das Fett abgießen, die Lorbeerblätter heraus nehmen. Anschließend das Fleisch durch den Fleischwolf drehen und wieder mit dem zuvor abgegossenen Fett verrühren. Das Schweineschmalz auslassen, über das Fleisch gießen und umrühren. In Gefäße füllen und erkalten lassen.

Man kann auch die Fleischstücke in feinen Würfeln belassen, ohne sie durch den Fleischwolf zu drehen.

 

DDR-Rezept

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Sep 282013
 
  • 500 ml Milch
  • 100 g Butter
  • 100 g Zucker
  • Mehl
  • 1 Prise Salz
  • Stück ganzer Zimt
  • abgeriebene Zitronenschale
  • Eier

 

Man lässt die Milch, eine Prise Salz, den Zimt, die Zitronenschale, Butter und Zucker einige Minuten kochen, nimmt dann den Zimt und die Zitrone heraus, rührt so viel feines, gesiebtes Mehl in die kochende Milch, wie sie in sich aufnimmt, und arbeitet den Teig, bis er sich vom Löffel löst, auf dem Feuer ab.

Nun wird er in eine andere Casserolle getan und mit der Hälfte ganzer und der Hälfte Eigelb zu einem dickflüssigen Teig verdünnt, welchen man dann verwenden kann.

Der Teig eignet sich zum Tauchen und in Fett ausbacken von Früchten usw (Beignets).

 

31.) Bayern, 1859

 

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Sep 282013
 
  • 250 g Mehl
  • 3 Eigelb
  • 2 EL Hefe
  • 6 EL Butter
  • Michl
  • 1 EL Zucker
  • 1 Prise Salz

Das Mehl wird mit dem Eigelb, der Hefe und klarer, zerlassener Butter mi lauwarmer Milch und dem Zucker sowie dem Salz zu einer flüssigen Masse gerührt, fein abgeschlagen und zum Gehen an einen warmen Ort gestellt.

Der Teig eignet sich zum Tauchen und in Fett ausbacken von Früchten usw. (Beignets)

 

31.) Bayern, 1859

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