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Feb 282014
 

Nähere Infos zum Gewöhnlichen Berberitze
finden Sie hier: http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/69483.html
Bitte beachten: Alle Pflanzenteile, bis auf die Beeren, sind giftig!

  • 750 g Holunderbeeren
  • 125 g Berberitzen
  • 1200 g Weißdorn
  • 750 g Zucker

Die gewaschenen, entstielten und zerquetschten Holunderbeeren
mit 250 ml Wasser 15 Minuten kochen lassen und anschließend passieren. Den Weißdorn  zerquetschen und ausdrücken, die Kerne entfernen. Die Berberitzen mit 250 ml Wasser 5 min kochen und ebenfalls passieren. Alles zusammengeben und 5 Minuten gut durchkochen lassen. Nun den Zucker hinzugeben
und das Ganze nochmals gut durchkochen lassen, bis die Gelierprobe positiv ausfällt. In vorbereitete Gläser füllen und diese verschließen.

34) Russisches Rezept

 

 

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Feb 282014
 

Nähere Infos zum Gewöhnlichen Berberitze finden Sie hier: http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/69483.html Bitte beachten: Alle Pflanzenteile, bis auf die Beeren, sind giftig!

  • 250 g Berberitzen
  • 900 g Ebereschen
  • 600 g Zwetschgen

Die Berberitzen waschen, entstielen, zerquetschen, mit 1/2 Tasse Wasser aufkochen Passieren. Die Ebereschen mit 250 ml Wasser weich kochen und ebenfalls  passieren.  Die Zwetschgen mit 100 ml Wasser weich kochen und passieren. Die Massen zusammengeben und 15 Minuten stark durchkochen lassen.  Nun abwiegen und vom Gewicht 1/2 mal so viel Zucker hinzu geben und  weiterkochen, bis die Masse nach Prüfung gelierfähig ist.

Die Marmelade ist sauer-herb.

An Stelle von Ebereschen lassen sich auch Echte Mehlbeeren verwenden.

34) Russisches Rezept

 

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Feb 282014
 

Nähere Infos zum Gewöhnlichen Berberitze
finden Sie hier: http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/69483.html
Bitte beachten: Alle Pflanzenteile, bis auf die Beeren, sind giftig!

  • 200 g Berberitzen
  • 300 g Äpfel
  • 400 g Kürbis
  • Zucker

Die Berberitzen waschen, entstielen, zerquetschen und mit 1 Tasse Wasser aufkochen und den Saft ausdrücken. Die Äpfel mit 1/2 Tasse Wasser zu Mus verkochen und  passieren. Den Kürbis mit 1 Tasse Wasser weich kochen und ebenfalls passieren. Die Massen zusammengeben und 15 Minuten gut durchkochen lassen.  Nun abwiegen und vom Gewicht 1/2 mal so viel Zucker hinzu geben und  weiterkochen, bis die Masse nach Prüfung gelierfähig ist.

34) Russisches Rezept

 

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Feb 282014
 

Nähere Infos zum Gewöhnlichen Berberitze
finden Sie hier: http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/69483.html
Bitte beachten: Alle Pflanzenteile, bis auf die Beeren, sind giftig!

Die Berberitzen mit wenig Wasser kochen und den Saft auspressen. Auf 600 ml Saft gibt man 1 kg Zucker und lässt den Saft nochmals gut durchkochen.

34) Russisches Rezept

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Feb 282014
 

Nähere Infos zum Frühlings-Scharbockskraut
finden Sie hier: http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/278640.html

Scharbockskraut lässt sich auch als Würze verwenden.

Trocknen
Dazu kann man es an der Luft trocknen und zu Pulver zerreiben.

In Salz eingelegtes Grün
Man kann es auch in Salz einlegen. Dazu wird es in Wasser gekocht, danach mit 10 g Salz auf 100 g Grünmasse vermengt und kühl aufbewahrt.
In Salz eingelegte Knollen
Die Knollen des Scharbockskraut kann man konservieren, in dem man 500 g Knollen in 2,5 l Wasser gar kocht. Dann wird das Wasser abgegossen und eine Salzlösung  (200 g Salz in 1 l Wasser) aufgefüllt und nochmals aufgekocht. Anschließend kühl lagern,.

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Feb 282014
 

Nähere Infos zum Frühlings-Scharbockskraut
finden Sie hier: http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/278640.html

  • 100 g Scharbockskrautblätter
  • 200 g Kartoffeln
  • 80 g Hafergraupen
  • 40 g Saure Sahne
  • 1 l Wasser
  • Salz

Die Graupen weich kochen, die Kartoffeln schälen, weich kochen und in Stücke schneiden und zu den Graupen geben. Das Scharbockskraut klein schneiden, und zu den Graupen geben. Nun nochmals ca. 10 Minuten köcheln lassen. Zum Servieren mit Saurer Sahne anrichten.

An Stelle des Krauts kann man auch die Knollen der Pflanze verwenden.

34) Russisches Rezept

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Feb 282014
 

Nähere Infos zum Frühlings-Scharbockskraut finden Sie hier: http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/278640.html

  • 100 g Scharbockskraut
  • 20g Öl
  • 200 g Kartoffeln
  • Salz
  • Essig
  • Senf

Die Kartoffeln Schälen, kochen und in Scheiben schneiden, Die möglichst jungen Scharbockskrautblätter waschen, fein hacken und über die Kartoffelscheiben geben.
Salz, Öl, Essig und, falls gewünscht, etwas Senf hinzufügen und umrühren.

34) Russisches Rezept

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Feb 282014
 

Nähere Infos zur Sumpfdotterblume (Caltha palustris) finden Sie hier: http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/69182.html

  • 500 g Blütenknospen der Sumpfdotterblume, noch nicht aufgeblüht
  • 750 ml  Marinade

Marinade:

  • 1 l Essig
  • 25 g Salz
  • 25 g Zucker
  • Pfeffer
  • Lorbeerblatt

Für die Marinade die entsprechenden Zutaten in einen Topf geben und alles 10 Minuten köcheln lassen.

Die Blütenknospen verlesen, waschen und mit kochendem Wasser übergießen und  3 Stunden im Wasser liegen lassen. Anschließend das Wasser abgießen und die Blütenknospen mit der Marinade übergießen und zum Kochen bringen. Aufkochen und noch heiß in vorbereitete Gläser füllen und diese fest verschließen.

Die Knospen kann man zum Würzen von Borschtsch, Soljanka, Sehtschi und anderen Fleischgerichten verwenden. Die marinierten Knospen gelten als Kapern-Ersatz.

34) Russisches Rezept

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Feb 272014
 
  • 500 g Geflügelfleisch oder Schweinefleisch
  • 500 ml Fleischbrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Piment
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 Zwiebel
  • 50 g Butter
  • 4 EL Mehl
  • 100 ml Weisswein
  • 150 ml Süße Sahne

 

  • Worcestershire-Sauce
  • Zitrone
  • 100 g geriebener Käse
  • Toastbrot

Das Fleisch mit Salz, Pfeffer, Piment und Lorbeer in der Brühe gar kochen. Anschließend abkühlen lassen und in kleine Würfel von ca. 1cm Kantenlänge schneiden. Die Zwiebel fein würfeln und in Butter leicht anschwitzen. Mit Mehl bestäuben und mit der Brühe, dem Weißwein und der Sahne auffüllen. Alles gut durchköcheln lassen. Mit Zitrone, Salz, Pfeffer und Worcestersauce abschmecken und das Fleisch hinzugeben. Nochmals leicht umrühren und das Würzfleisch in kleine, feuerfeste Förmchen füllen. Nun mit dem geriebenen Käse überstreuen und im Backofen überbacken, bis der Käse leicht angebräunt ist. Die Förmchen aus dem Backofen nehmen und  mit einem Stück Zitrone und gerösteten Toastbrotvierteln anrichten und heiß servieren. Man reicht dazu die Worcestershire-Sauce in der Flasche.

Dieses Gericht war in der DDR eine Arbeiter-und-Bauernstaatsmäßige Abwandlung des Ragout fin. Grund dafür war wahrscheinlich der Mangel an Kalbfleisch. Es wurde so wie beschrieben auch in Restaurants serviert, wurde aber auch auf unpanierte Schnitzel gegeben, und überbacken . sozusagen Schnitzel, mit Würzfleisch überbacken.

DDR-Rezept

 

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Feb 272014
 
  • 500 g Jagdwurst
  • 2 Eier
  • 2 EL Mehl
  • 3 EL Semmelmehl
  • Öl
  • Pfeffer
  • Salz

Die Jagdwurst in fingerdicke Scheiben schneiden. Die Scheiben pfeffern, salzen und wie Schnitzel panieren.

In einer Pfanne kross ausbacken.

In der DDR wurden das Jägerschnitzel, das in der vorliegenden Art auch in Restaurants und der volkseigenen Essensversorgung in Betrieben und Schulen erhältlich war, gerne mit Makkaroni und Tomatensauce oder einer Nudelsauce oder Pilzsauce serviert. Das Gericht soll jedoch keine DDR-Erfindung gewesen sein, sondern ein Arme-Leute-Essen aus dem Osten. In der DDR war sicher nicht die Armut Grund für dieses Rezept, sondern einfach der Mangel an Fleisch. Außerdem ging es schnell zuzubereiten, denn auch die Frauen und Muttis gingen i.d.R. einer geregelten Arbeit über mindestens 40 Wochenstunden nach.

Nach der “Wende” ’89 waren nicht wenige unserer westlichen deutschen Mitbewohner oft sehr überrascht, wenn sie in einem Restaurant Jägerschnitzel bestellten, und gebratene panierte Wurst erhielten…

Übrigens, probieren Sie das Gericht einfach mal aus - es kommt bei Kindern immer noch gut an!

DDR-Rezept

DDR-Rezept

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Feb 272014
 
  • 1 kg Schweinefleisch
  • 800 g Schweinebauch ohne Schwarte
  • 200 g Speck, grün bzw. unbehandelt
  • 40 g Nitritpökelsalz
  •  5 g Pfeffer, schwarz, gemahlen
  • 5 g Kümmel, gebrochen
  • 0,5 g Piment, gemahlen
  • 1 g Paprika, edelsüß
  • 1 g Muskat, gerieben

Das Fleisch grob schneiden. Die Gewürze gut vermischen und mit dem Fleisch durch den Fleischwolf (5 mm Scheibe) geben. Die Masse so lange  vermengen, bis sie eine gute Bindung eingeht.

Anschließend in Därme abfüllen. Die Rohwürste 4 Tage bei ca. 12 Grad reifen lassen, dass räuchern, z.B. 3 x Kaltrauch zu je 6 Stunden.

Die Wurstmasse kann auch in Gläser gefüllt und eingekocht werden.

DDR-Rezept

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Feb 272014
 
  • 230 ml Milch
  • 500 g Weizenmehl Typ 550
  • 15 g Hirschhornsalz
  • 75 g Butter
  • 175  Zucker
  • 1 Ei
  • 3 g Salz

Die weiche Butter zusammen mit dem Zucker schaumig rühren und anschließend das Ei dazu geben. Das Hirschhornsalz in etwas Milch auflösen und unter die Masse rühren. Nun Mehl und Milch langsam einrühren. Ein Backblech einfetten und gut einmehlen. Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und in nicht zu großen und weit auseinander befindlichen Klecksen auf das Blech geben. Die Teigkleckse laufen breit. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und ca. 15 Minuten backen lassen, bis die Amerikaner oben leicht hellbraun sind. Anschließend die  Amerikaner sofort vom Blech nehmen bzw. schneiden  und umdrehen, so dass sie mit der Unterseite nach Oben liegen. Nach dem Auskühlen mit Zuckerglasur oder Fettglasur überziehen.

DDR-Rezept, 70er Jahre

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Feb 262014
 

Speckknödel sind ein klassisches Gericht der süddeutschen und österreichischen Küche. Die Zubereitung ist seit Jahrhunderten quer durch alle Bevölkerungsschichten belegt. Der Varianten gibt es viele, hier eine etwas modernere Interpretation.

  • 250 g alte Brötchen oder Weißbrot
  • 200 ml Milch
  • 100 g durchwachsener Speck
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Öl
  • 2 EL Petersilie, gehackt
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 EL Schnittlauch, fein geschnitten

Die Brötchen in dünne Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben. Die Milch erhitzen und über die Brötchen träufeln, alles vermischen und zugedeckt 20 Min. ziehen lassen. Den Speck fein würfeln, die Zwiebel schälen und fein würfeln. Öl in der Pfanne erhitzen und den Speck darin ca. 5 Minuten braten lassen, dann die Zwiebel dazugeben und in weiter dünsten lassen, bis die Zwiebeln schön glasig geworden sind. Die Petersilie noch kurz mit dünsten lassen. und nun etwas abkühlen. Wasser salzen und im Topf zum Kochen bringen.  Die Eier verquirlen und mit der Speckmischung mit den Händen unter die Brötchen kneten, dabei die Masse immer wieder leicht zusammendrücken. Den Knödelteig mit Salz und Pfeffer würzen. Mit nassen Händen pflaumengroße Teigportionen abnehmen und zu kleinen Knödeln rollen. Ins kochende Wasser geben und halb zugedeckt in ca. 15 Minuten  gar ziehen, jedoch nicht  kochen lassen.

Die Knödel kann man als Beilage zu Gemüse und Salat servieren, aber auch als Einlage in eine gute Fleischbrühe als Suppe geben.

 

 

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Feb 262014
 
  • 1 Handvoll Spinatblätter
  • 1 Zwiebel
  • 1 Zweig Estragon
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 2 Eier
  • 3–4 Sardinen und  Anchovis
  • 30 g Butter
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Die Eier hart kochen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Spinat, die Zwiebel, den Estragon und die Petersilie in einem größeren Topf bei mittlerer Hitze erwärmen und mit einem hölzernen Kochlöffel so lange umrühren, bis der Spinat zusammengefallen ist. Das Wasser aus dem gekochten Gemüse pressen. Nun das Gemüse mit den gekochten Eiern, den fein geschnittenen Sardinen, den fein geschnittenen Anchovis und der Butter gut vermischen und durch ein Sieb passieren. Nun würzen und etwa 4 Zentimeter dick in einen tiefen Teller und eine flache Schüssel streichen. Bis kurz vor dem Servieren auf eine Lage Eis stellen. Zum Servieren die Masse in Stücke schneiden und diese jedem Gast in einer flachen Schale auf zerstoßenem Eis servieren. Dazu reicht man frischen geröstete Weißbrotscheiben.

Englisches Rezept, 1930

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Feb 262014
 
  • 60 g Sauerampfer
  • 50 g Butter
  • 50 g Mehl
  • 250 ml Milch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss, gemahlen

Den Sauerampfer verlesen, waschen und fein hacken. Die Butter in einer Pfanne schmelzen, das Mehl hinzu geben  und etwas anschwitzen. Sobald das Mehl glasig wirkt,  Milch und Gewürze hinzugegeben. Aufkochen lassen und dabei ständig umrühren. Nun den Sauerampfer hinzu geben und die Sauce nicht mehr kochen lassen. Bis zum Gebrauch warm stellen.

Die Sauce passt fast zu allem, wo auch eine Sauce Hollandaise passt, z.B. zum Spargel.

 

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Feb 262014
 

Als Rübstiel bezeichnet man die Stiele und Blätter von Kohlpflanzen und Rüben. Besonders im Frühjahr wurden oft die Stängel und Blätter der Mairübchen verwendet. Es sind aber auch die Blätter von anderen Kohlpflanzen verwendbar, wie z.B. vom Blumenkohl oder auch Kohlrabi. Nicht nur ein Gericht aus den Notzeiten!

  • 500g Blätter und Stengel von Kohl- oder Rübenpflanzen
  • Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 200 ml Saure Sahne
  • 500g  Pellkartoffeln
  • Brühe
  • Salz
  • Pfeffer

Die Blätter und Stiele gründlich verlesen, waschen, dunkle Stellen und harte Blattrippen entfernen. Nun das Grün entweder durch den Fleischwolf geben oder fein hacken. Die Kartoffeln kochen, pellen und noch heiß durch die Kartoffelpresse pressen. Etwas Olivenöl in eine Pfanne geben, die Zwiebel fein würfeln und andünsten. Nach und Nach die gehackten oder gewölften Blätter hinzu geben und etwas durchbraten, jedoch nicht verbrennen lassen.  Mit  Saurenr Sahne, Salz und Pfeffer abschmecken und unter den Kartoffelbrei heben.

Dazu serviert man geräuchertes Fleisch, Kasseler oder Schnitzel.

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Feb 262014
 
  • 200 g Topfen
  • 75 g Butter
  • 2 Eigelb
  • 3 dicke Scheiben oder 1 Brötchen
  • 125 ml Sahne
  • 75 g Mehl
  • 40 g Grieß
  • 2 Eiweiß

Das Eiweiß zu Schnee schlagen. Butter, Eigelb und Topfen schaumig rühren, die restliche Zutaten vorsichtig unterheben und ca. 1 Stunde kühl stellen und ruhen lassen. Den Teig zu Knödeln formen und in köchelndem Salzwasser ca. 10 bis 15 Minuten garen. Anschließend in Butterbröseln wälzen und mit Staubzucker bestreuen. Serviert werden die Topfen-Knödel meist mit Apfelkompott oder Zwetschgenröster.

 

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Feb 212014
 

Infos Spreizende Melde: http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/70611.html

  • 200 g Melde
  • 30 g Hafergraupen
  • 1o g Semmelmehl
  • 10 g Fett oder Öl
  • 1 Ei
  • Salz und Gewürze nach Geschmack

Das Grün verlesen, waschen und klein schneiden. Dann den Graupen zusammen in  Salzwasser wie einen Brei kochen und diesen bis auf ca. 70 °C abkühlen. Das rohe Ei mit den Gewürzen verquiirlen und  hinzufügen. Alles gut vermischen und aus dieser Masse Hacksteaks formen. Die Hacksteaks in Fett oder Öl in der Pfanne ausbraten. Man kann die Hacksteaks mit Pilzauce oder Tomatensoße servieren.

Russiches Rezept

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Feb 212014
 

Infos Spreizende Melde: http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/70611.html

  • 100 g junge Meldeblätter
  • 30 g Sauerampfer
  • 20 g Zwiebellauch
  • 40 g grüne Gurke
  • 5 g Dill
  • 20 g saure Sahne
  • Salz

Die Melde und den Sauerampfer waschen, anschließend schneiden und in Salzwasser gar kochen und  abkühlen lassen. Vor dem Servieren Zwiebellauch in feine Schreiben schneiden, grüne Gurke in Scheiben schneiden, fein gehackten Dill hinzufügen und mit saurer zusammen Sahne anrichten.

Russisches Rezept

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Feb 212014
 

Infos Spreizende Melde: http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/70611.html

  • 150 g junge Meldeblätter
  • 30 g Sauerampfer
  • 30 g geriebener Meerrettich
  • 10 g Öl
  • 75 g Kartoffeln
  • 1 Ei
  • Senf
  • Essig
  • Salz

Die Kartoffeln vorher kochen und auskühlen lassen oder Kartoffeln vom Vortag verwenden. Die Melde und den Sauerampfer für ca. 1 bis 2 Minuten in kochendes Wasser tauchen und anschließend klein schneiden auf die in Scheiben geschnittenen kalten Kartoffeln legen. Aus Öl, Meerrettich, etwas Salz und Essig eine Marinade rühren und diese über die Kartoffeln geben. Das Ei hart kochen, in Scheiben schneiden und mit den Eischeiben den Salat garnieren.

Russisches Rezept

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