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Mrz 132013
 

Man nimmt

  • 250 g Mehl
  • 250 g Zucker,
  • 8 g Zimt, gestoßen
  • 125 g Mandeln, abgezoten und gestossen

und verrührt alles gut miteinander. Nun rührt man 2 Eier und 4 Eigelb, die vorher schon verquirlt wurden, zum Teig, verrührt diesen nochmals gut, füllt den Teig in kleine Formen und backt im Backofen schön gelb aus.

Ehe man dieses Gebäck serviert, wird es mit Puderzucker und Zimt bestreut.

17.) Franken,  1822

 

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Mrz 132013
 

Man reibt mit 250 g fein gestoßenem Zucker, 250 g abgezogene Pistazien in einem Mörser ab und feuchtet die Masse mit Rosenwasser an, damit sie zusammenhält. Nun drückt man diesen Teig in Formen und setzt die erhaltenen Figuren auf ein mit Fett bestrichenes Papier auf ein Blech und bäckt sie vorsichtig.

In Ermangelung der Pistatzien nimmt man abgezogene Mandeln, denen man mit ausgepresstem Petersilienkraut Farbe und Pistaziengeschmack geben kann.

17.) Franken,  1822

 

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Mrz 132013
 

500 g Zucker werden gestoßen und 20 Eier daran geschlagen und so lange bearbeitet, bis es ein dickes Mus giebt. Dieses setzt man auf ein schwaches Feuer und wenn es ein wenig erwärmt ist, so wird es nochmals durchgearbeitet, bis es wieder kalt ist. Nun rührt man 370 g feines Mehl daran, formt einen Teig, den man dünn auswalzt und Biskoten bzw. Bisquits daraus schneidet, die auf Papier setzt, mit Zucker und Zitronensaft glasiert und auf einem Blech bei wenig Hitze bäckt.

17.) Franken,  1822

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Mrz 132013
 

500 g abgeschälte Mandeln und Pistazien werden mit 60 g Zitronat und 60 g Pomeranzenschalen ganz klein geschnitten. Dazu mommt 350 g Puderzucker und etwas Zimt und Nelke. Alles wird zu einem Teig mit wenig Wasser verknetet. Aus diesem Teig formt man Plätzchen, die man auf Oblaten setzt und im Ofen trocknet.

17.) Franken,  1822

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Mrz 132013
 

Man verrührt 16 ganze Eier mit 500 g Zucker und dem Abgeriebenen von 6 Zitronen, micht eine Prise (ca, 0,8 g) gemahlenen Zimt und ebenso viel gemahlene  Nelken darunter, verrührt es gut, gibt 350 g feines Mehl dazu. Die Masse formt man zu einem dicken Kuchen und setzt sie auf Papier, überbäckt sie ein wenig, schneidet alsdann beliebige Tafeln daraus, glasiert diese oben stark mit Zucker und bäckt sie dann bei starker Hitze fertig.

17.) Franken,  1822

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Mrz 132013
 

Aus zwei Eiweiß schlägt man einen steifen Schnee und siebt so viel Puderzucker daran, daß es eine teigige Masse wird, die man ausrollen kann. Nun wird von 1 Zitrone die Schale abgerieben und der Teigmasse zugemischt, der Teig ausgerollt, auf ca. 5 mm Höhe ausgerollt und beliebige Figuren ausgestochen oder der Teig geschnitten, auf Papier gesetzt und auf einem Backblech bei schwacher Hitze nur gelblich gebacken.

Möchte man den Bisquit zitronensäuerlich haben, so gibt man ein paar Esslöffel Mel und den Saft einer Zitrone hinzu, was den Bisquit angenehmer schmecken lässt und sie haltbarer macht.

17.) Franken,  1822

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Mrz 132013
 

Man nimmt von 8 Eiern das Weiße und schlägt es zu Schnee; sodann rührt man die Eigelbe hinzu, nebst 250 g Puderzucker und rührt alles durcheinander. Nun werden 60 g geriebene Schokoloade und etwas gestoßener Zimt und Nelken, nebst 120 g Mehl zugegeben und das Ganze nicht mehr lange gerührt. Die Tortenform wird mit Butter ausgestrichen und mit Semmelmehl bestreut, der Teig hineingegossen und langsam gebacken.

17.) Franken,  1822

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Mrz 132013
 

Man kann dies als Getränk warm zum Frühstück, aber auch als Suppe und Sulze servieren.

Man nimmt nach Erforderniss

  • 6 Eigelb
  • 500 ml Wein
  • 60 g Zucker
  • etwas abgeriebene Zitronenschale

Dies alles schüttet man in einen Topf und quirlt es auf dem Feuer, bis es schäumt. In diesem Zustand wird es zum Frühstück als Getränk serviert.

 

Brautsuppe

Möchte man eine Brautsuppe davon bereiten, so wird der Trank über gebähtem Brot, das mit etwas gestoßenem Zimt und Zucker bestreut ist, heiß gegossen und man lässt die Suppe ein wenig auf dem Feuer anziehen.

Sulze

Als Sulze wird der Mischung 4 g aufgelöste Hausenblase (oder Gelatine) beigesetzt, das Ganze sodann länger gequirlt und gekocht, bis es anfängt dick zu werden. Nun stellt man den Topf in eine Schüssel mit kaltem Wasser, bis die Masse etwas abgekühlt ist, gießt sie sodann in beliebige Schälchen oder Formen und setzt sie an einen kühlen Ort zum Sulzen. Danach stürzt man die Formen mit der Sulze auf die Platten, mit denen sie dann serviert wird.

 

Man kann dies, außer die Sulze, auch aus Weißbier machen.

 

17.) Franken,  1822

 

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Mrz 132013
 

Die Champignons werden mit einer Zwiebel abgekocht, in Würfel geschnitten und in etwas Butter aufgebraten; alsdann wird Zitronensaft daran gedrückt, angerichtete und aufgetragen.

17.) Franken,  1822

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Mrz 132013
 

Wenn sie sauber geputzt sind, gibt man sie in einen Tiegel, deckdt sie zu und setzt sie auf ein kleines Feuer. Hier geben sie selbst ein Wasser, welches man abdrückt, indem man sie zwischen zwei Teller legt. Danach schmilzt man Butter in einem Tiegel, schüttet die Champignons hinzu und lässt sie darin koche. Endlich thut man ein wenig süßen Rahm, Salz und geriebene Muskatnuss, zuletzt auch ein wenig Pfeffer hinzu. Statt dem Rahm kann man auch Fleischbrühe nehmen.

17.) Franken,  1822

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Mrz 132013
 

Karbonade, Carbonade oder Carminade.

Man macht die Karbonaden oder Rostbrätchen von Kalbs- Lamm oder Schweinefleisch und zwar meistens von den Teilen, wo die Rippen gegen die Wamme des Tieren enden. Es werden kleine, runde Fleischstücke geformt und darauf gesehen, daß die Spizte des Rippenknochens, gleich einer kleinen Handhabe, in dem Fleische bleibt. Das Fleisch wird geklopft, mit Semmelmehl und Salz bestreut und auf dem Rost unter fleißigem Umwenden braun gebraten und zu Auflagen auf allerlei Gemüse verwendet. Will man die Karbonaden in einer Sauce servieren, so werden sie auf dem Rost nicht ganz ausgebraten, sodann in eine Kasserole gegeben und in einer kurzen Brühe von Süßer Sahne, Salz, Pfeffer und Ingwer fertig geschmort und endlich mit Zitronensaft beträufelt, angerichtet.

 

Karbonade von Kalbfleisch

Man löst die Rippen mit dem Fleische von dem Rückenknochen des Kalbs, zieht die oberste Haut ab, schneidet immer eine Rippe mit dem Fleische durch, haut das spitze Ende von den Rippen etwas ab, schabt das übrige spitze Ende zu einer Handhabe sauber, klopft das Fleisch mürbe, legt es etwas gesalzen auf den Rost, beigießt das Ganze vorsichtig mit Butter und bestreut es mit Semmelmehl, lässt alles unter öfterem Umwenden braten.

Diese Verfahrensweise wird bei allen Fleischkarbonaden angewendet, blos die von Schweinefleisch ausgenommen, welche nicht mit Butter beträufelt werden.

 

Karbonade von Schweinefleisch

Man schneidet die Rippen von jungen Schweinen etwas kurz, hackt sie mit dem Küchenmesser auf beiden Seiten über Kreutz, tunkt die Fleischstücken in geschmorte Butter und drückt solches auf beiden Seiten in eine Mischung von geriebener Semmel, gestoßenem Pfeffer und Salz. Diese Stücke legt man nun auf den Rost und lässt solche über gelindem Feuer braten.

Oder: die Rippen werden mürbe geklopft und in einer Pfanne, mit Wasser und Salz, 30 Minuten gekocht; dann werden sie langsam in Butter fertig gebraten, dabei mit Semmelmehl und gehackten Petersilienkraut, während dem Braten, bestreut und warm zu Tisch gegeben.

17.) Franken,  1822

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