Archive für 2009

  • 4 kg grobes Roggenmehl
  • 500g Schrotmehl
  • 1 TL Salz
  • 6 gekochte und geriebene Kartoffeln
  • 100g Sauerteig
  • 1 l warmes Wasser

Der Teig wird am Abend zuvor vorbereitet.

2/3tel des Roggenmehls mit dem Schrotmehl und den Kartoffeln sowie dem Wasser und dem Sauerteig ordentlich vermengen. Anschliessend wird etwas Mehl über den Teig gestreut und dieser an einen warmen Ort gestellt.  Ca. 12 Stunden später wird der Teig mit dem restlichen Mehl und dem Salz gut durchgeknetet.

Nun grosse Brot-Laibe aus dem Teig formen und diese auf ein mit Mehl bestreutes Brett zum Aufgehen legen.  Dann im gut vorgeheizten Backofen ca. 2 Stunden backen.

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Bewertung: 8.6/10 (5 Stimmen gesamt)
  • 2,5 kg Roggenmehl
  • 1 l warmes Wasser
  • 2 TL Salz
  • 100g Sauerteig
  • einige Kümmelkörner

Der Teig wird am Abend zuvor vorbereitet.

2/3tel des Mehls wird mit dem Wasser und dem Sauerteig ordentlich vermengt. Anschliessend wird etwas Mehl über den Teig gestreut und dieser an einen warmen Ort gestellt.  Ca. 12 Stunden später wird der Teig mit dem restlichen Mehl und dem Salz gut durchgeknetet.

Nun Brote aus dem Teig formen und diese auf ein mit Mehl bestreutes Brett zum Aufgehen legen.  Den Kümmel über das Brot streuen und etwas eindrücken. Dann im gut vorgeheizten Backofen ca. 2 Stunden backen.

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Bewertung: 9.0/10 (2 Stimmen gesamt)

absoluter-absinth-1l-1-kAbsinth

Absinth ist ein altes Getränk mit einer wechselvollen Geschichte. Von den einen gehasst - von den anderen geliebt, entwickelte sich um den Absinth ein regelrechter Kult.

Dieser Kult umzieht dieses Getränk mit Wermuth als Produkt genauso, wie die Art, es zu konsumieren.

Der klassische, echte Absinth besteht aus natürlichen Kräutern und enthält Blätter des Wermut (Artemisia absinthium), grünen Anis und Fenchel.

Der Geschmack von Wermut ist äusserst bitter. Er gilt als eine der bittersten Pflanzen. Wermut wurde schon im alten Ägypten als Heilpflanze verwendet. Im alten Europa war es auch üblich, Wermut mit Alkohol auszuziehen und als Heilmittel zu verwenden. Der Wermut-Auszug hat jedoch einen äusserst bitteren und unangenehmen Geschmack.

In Frankreich um das Jahr 1790 kam ein französischer Militärarzt (Dr. Pierre Ordinaire) auf die Idee, diesen Auszug mit Anis und Fenchel sowie Zucker zu versetzen, um ihn geniessbarer zu machen. Diese Rezeptur wurde auch in der französischen Armee verwendet, da man der Meinung war, dass dieser gut gegen Seuchen ist. Über die Soldaten der französischen Armee fand Absinth seinen Weg auch nach Paris.  Vater und Sohn Pernod kauften dem Arzt das Rezept für den Absinth ab und produzierten diesen in ihrer Brennerei.

Der Absatz des Absinths wuchs auf Grund seiner Billigkeit explosionsartig und wurde ein Modegetränk in Paris und unter vielen Künstlern, die sich durch dieses Getränk inspirieren liessen. Auch Ernest Hemingway gehörte zu den Liebhabern dieses Getränks und erfand mit dem Cocktail “Deadth in the Afternoon” sein eigenes Produkt.

Absinthe wurden früher aus sehr minderwertigem Alkohol und vielen Hilfsstoffen und  Farbstoffen versetzt, die heute auf der Gift-Liste stehen. Dieses wurde dem Absinth zum Verhängnis, denn man schrieb ihm Degenerationen der körperlichen und geistigen Art zu. So sollte er Menschen in das Delirium, zu körperlichem Verfall und  zum Sehverlust führen.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Absinth in vielen Ländern, besonders auch in Europa, verboten.
Seit Ende der 1970er Jahre wurde in einigen Ländern das Absinth-Verbot gelockert, so dass dieses Getränk wieder zu erhalten ist. Für den Inhaltsstoff Thujon wurden Grenzwerte festgelegt, da man Thujon für die gesundheitsschädliche und hallizinogene Eigenschaften des Absinths verantwortlich machte.

Das Thujon an sich ist eine Droge, die mit dem aus dem Haschisch bzw. Dope bekannten THC verwandt ist, ist jedoch nach neueren Untersuchungen nicht für die schädigende Wirkung der Absinthe des 18. und 19. Jahrhunderts verantwortlich, sondern die Produktionsverunreinigungen des Absinths.

Auch in Deutschland ist das Absinth-Verbot mit der Auflage von Grenzwerten für den Thujon-Gehalt gefallen, so dass auch wieder Absinthe im Handel erhältlich sind.
Sensorisch sollte ein Wermutaroma und ein Bittergeschmack feststellbar sein und die typische Trübung beim Verdünnen mit Wasser eintreten.

Mindestanforderungen an Absinth:

  • Charakteristisches Aroma und Bittergeschmack durch natürliche Extrakte von Wermut (Artemisia absinthium L.)
  • Farbe: farblos oder grünlich bis grünbräunlich
  • Typische Trübung beim Verdünnen mit Wasser (Louche-Effekt)
  • ß-Thujon-Gehalt größer als a-Thujon-Gehalt
     

 Probieren Sie einen Absinth nach altem Rezept !
Absoluter Absinth von Ostsee-Schluck.de

 

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Bewertung: 10.0/10 (1 Stimme gesamt)

Wir möchten Sie auf eine Quelle für historische Liköre im Internet aufmerksam machen.

Die Likörmanufaktur Ostsse-Schluck (im Internet unter Ostsee-Schluck.de erreichbar) bietet viele Sorten von Likören und Spirituosen an, die nach alten bzw. historischen Rezepten produziert wurden.

Ob dies nun ein klassischer Erdbeer-Likör, Holunder-Apfel-Likör, Quitten-Likör oder auch Bitter und Kümmel ist: Hier erhalten Sie historische Produkte nach alten Rezepten.

Falls Sie auf der Suche nach Neutralalkohol, Weingeist, Primasprit bzw. reinem Alkohol sind, werden Sie auch dort fündig.

Der Neutralalkohol hat 96,4% und ist durch die hohe Reinheit so gut wie frei von Fuselölen und Geschmacksstoffen, die Ihren selbst angesetzten Likör negativ beeinflussen könnten.

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Bewertung: 10.0/10 (1 Stimme gesamt)
  • 4 Matjesheringe
  • 1 Ei
  • 1 gekochte rote Beete
  •  1 Gewürzgurke
  • 1 Schalotte
  • Dill 
  • 125 ml Creme fraiche
  • 2 EL Wodka
  • 1 TL körniger Senf
  • 1 EL cweißer Weinessig
  • Salz
  • Pfeffer

Das Ei hart kochen. Die Rote Beete schälen und in Würfel schneiden. Schalotte schälen und sehr klein
würfeln. Die Heringsschwänze abschneiden und dann in kleine Stücke schneiden. Dill fein wiegen. Rote Beete, Gewürzgurke, Schalotte, Hering und die Hälfte
des Dills vermischen. 2 EL Creme fraîche, Wodka, Senf und Essig gut unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Ei schälen und in viertel schneiden. Den Salat auf vier Teller anrichten  und dabei  kleine Berge bilden. Auf jeden Heringssalat-Berg einen Teelöffel Creme fraîche geben. Mit den Eivierteln und dem restlichen Dill garnieren.

Mit Scheiben von Roggenbrot und einem Glas eiskaltem Wodka servieren.

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Bewertung: 6.3/10 (3 Stimmen gesamt)
  • 30 g Grünkernmehl
  • 30 g Fett, Margarine, Butter oder Öl
  • 1 l Wasser
  • 1 EL gewiegte Zwiebeln
  • 1 Ei
  • Salz 

Die Zwiebel schälen und würfeln. Nun die Würfel in einer Pfanne mit dem Fett anschmoren.  Grünkernmehl hinzu geben und mit dem Fett vom Zwiebel anbraten gut durchgerösen. Das Wasser nach und nach hinzu giessen und die SWuppe anschliessend ca. 1 Stunde köcheln lassen. Das Ei mit etwas Suppe in einer Tasse verquirlen und zur Suppe hinzu geben. Mit Salz abschmecken und die Suppe durch ein Sieb streichen. Vor dem Servieren nochmals erhitzen.

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Bewertung: 4.0/10 (2 Stimmen gesamt)
  • 1 Prise Salz
  • 2 gestoßene Nelken
  • 40 g Zucker
  • 4 Äpfel 
  • 1 l Wasser.
        

Zuerst das Brot  im Wasser einweichen. Die Äpfel, die Brotmasse, Gewürz, Salz und Zucker im Topf kochen lassen. Wenn die Äpfel weich sind, durch ein Sieb rühren, nochmals erwärmen und
anrichten.

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Bewertung: 5.0/10 (2 Stimmen gesamt)
  • 150 g Mehl
  • Hefe
  • 150 g Sauerkraut
  • Pfeffer
  • Salz
  • 60 g Fett
  • 50 ml  Milch

Das Sauerkraut schneiden, in eine Schüssel geben und das Mehl überstreuen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen.
Das geschmolzene Fett, etwas Salz, gemhalenen Pfeffer und die aufgelöste Hefe hinzufügen. Alles zusammen gut verrühren und ruhen lassen. Anschliessend den Teig auf dem Kuchenbrett ca. 1 cm dick breit ausdrücken oder ausrollen und daraus beliebig geformte Stücke ausstechen oder ausschneiden. Die geformten Stücke auf ein eingefettestes Backblech legen und in der Backröhre ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze ausbacken.

 

Böhmisches Gericht

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Bewertung: 6.5/10 (2 Stimmen gesamt)
  • 1 kg gepökeltes Eisbein
  •  2 Äpfel
  • 1 Kartoffel
  • 300 g Mohrrüben
  • 800 g Sauerkraut
  • 5 Wacholderbeeren
  • Zucker
  • Salz
  • Petersilie

Das Eisbein in einen Topf geben und mit Wasser und den Wacholderbeeren halbgar kochen. Anschliessend in Stücke schneiden. Die Kartoffel schälen und roh reiben, die Möhren und die Äpfel putzen und Reiben.  Kartoffeln, Möhren, Äpfel zum Sauerkraut geben und dieses ca. 15 Minuten kochen. Das Fleisch hinzu geben und kochen, bis das Fleisch gar ist. Dann noch mit Salz und Zucker abschmecken und zum Servieren mit fein gewiegter Petersilie überstreuen. Als Beilage eignen sich Salzkartoffeln oder auch Stampfkartoffeln.

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Bewertung: 9.5/10 (2 Stimmen gesamt)
  • 200 g Sauerkäse
  • 1 kg Kartoffeln
  • 1 EL Butter
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 0,5 l Saurer Rahm
  • Pfeffer
  • Majoran

Die Kartoffeln schälen und würfelig schneiden. In der Pfanne mit Butter anbraten. Mit der Gemüsebrühe aufgiessen und mit Pfeffer und Majoran abwürzen. Die Kartoffeln nun köcheln lassen, bis sie weich sind. Den Sauerkäse dazu geben und zergehn lassen. Anschliessend den Rahm einrühren.

Die Suppe wird mit Brotscheiben serviert.

Tiroler Gericht.

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Bewertung: 0.0/10 (0 Stimmen gesamt)
  • 75 blühende, frische Butterblumen
  • 1 l Arrak oder Wodka oder Rum

Die gelben Blütenblätter von den Butterblumen zupfen und diese in eine grosse Flasche füllen.

Den Alkohol übergiessen und die Flasche verschliessen. 14 Tage an einem warmen Ort stehen lassen. Die Blütenblätter abfiltern, in Flaschen füllen und gut verkorken.

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Bewertung: 6.0/10 (7 Stimmen gesamt)
  • 24 Eigelb
  • 2 Vanillestangen
  • 600 g Zucker
  • 600 ml Süsse Sahne
  • 1 l Rum, Arrak oder Cognac

Die Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren. Die Vanillestangen längs durchschneiden und das Mark aus den Vanillestangen herauskratzen, dieses dann zum Eigelbschaum geben. Die Sahne und den Alkohol unterrühren. Den Likör in Flaschen füllen und diese einige Tage an einem Warmen Ort lagern lassen.

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Bewertung: 10.0/10 (1 Stimme gesamt)
  • 6 Zimtstangen
  • 125 g Zucker
  • 1 Fl. Cognac

Die Zimtstangen mit dem Zucker in eine Flasche geben. Mit dem Cognac übergiessen, an einen warmen Platz stellen  und ca. 6 Wochen ziehen lassen. Dann durch ein Sieb giessen oder durch ein Filter geben, in Flaschen füllen, gut verschliessen und weiter lagern lassen.

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Bewertung: 7.0/10 (2 Stimmen gesamt)
  • 60 g Ingwer
  • 150 g Zucker
  • 1 Fl. Cognac

Den Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden. Den Zucker hinzu geben und mit dem Cognac übergiessen und 14 Tage stehen lassen. Dann die Ingwerscheiben herausnehmen und in wenig Wasser kochen und heraus nehmen. Den Sud abkühlen lassen und zu dem Cognac geben.

Dann in Flaschen füllen, diese gut verschliessen und lagern lassen.

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Bewertung: 9.0/10 (3 Stimmen gesamt)
Schollenfilet an Gemüsebett

Schollenfilet an Gemüsebett

Zutaten für 2-3 Personen

  • 4 Schollenfilets küchenfertig
  • 1 Zitrone
  • je 200g Kohlrabi, Sellerie, Möhren
  • 100 ml Weißwein
  • 1 TL Gemüsebrühe, Zucker, Salz, weißer Pfeffer  
  • 80 g Butter, 1 EL Mehl
  • 250ml Fischfond
  • 1 Bund frischer Dill
  • 3 EL Sahne
  • etwas Speiseöl

Die Schollenfilets werden gewaschen, trockengetupft, mit zitrone beträufelt und abgedeckt bei Seite gestellt. Nun wird das Gemüse geschält, grob geraspelt und in etwas Butter im Topf angeschwitzt, mit 50 ml Weißwein abgelöscht und mit Gemüsebrühe und einer Prise Zucker sowie etwas weißem Pfeffer abgeschmeckt. Es sollte noch bißfest sein.

Für die Soße wird aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze bereitet, diese wird mit Fischfond aufgefüllt, einmal augekocht und mit der Sahne verfeinert. Abgeschmeckt wird die Soße mit etwas Weißwein, Zucker, Pfeffer und Salz. Zum Schluß den frischen, kleingehackten Dill unterrühren.

In einer Pfanne etwas Öl heiß werden lassen, die vorher mit Salz und Pfeffer gewürzten und mehlierten Schollenfilets darin ca. 2 min von jeder Seite anbraten und abgedeckt kurz ziehen lassen.  Nun wird auf dem Teller angerichtet, zuerst das Gemüse, darauf die Schollenfilets, die Soße.

Zu diesem Gericht reicht man Salzkartoffeln und einen leichten Salat.

Guten Appetit !

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Bewertung: 9.0/10 (1 Stimme gesamt)
  • 1 kg frischer Aal
  • 125 ml Saure Sahne
  • Butter
  • Mehl
  • frischer Dill
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker

Die Aale waschen und die Schleimschicht mit Salz abreiben. Anschliessend in Stücke schneiden. In einer Pfanne aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze bereiten und mit 0,5 l Fischfond bzw. Fischbrühe oder Wasser, in dem die saure Sahne verrührt worden ist, ablöschen. Mit Salz, etwas Zucker und Pfeffer abschmecken. Die Aalstücke und den fein geschnittenen grünen Dill hinzugeben und ca. 20 Minuten köcheln lassen.

 Mit Salzkartoffeln servieren.

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Bewertung: 10.0/10 (2 Stimmen gesamt)
  • 500 g Kartoffeln
  • 250 g Kassler
  • 350 g Sauerkraut
  • 3 Äpfel
  • 1 Zwiebel
  •  Salz

Den Kassler mit Knochen und etwas Brühe oder Wasser in den Topf geben und  ca 15 Minuten köcheln. Die Kartoffeln schälen und in grobe Würfel schneiden. Zwiebeln und Äpfel schälen und klein schneiden. Anschliessend das Fleisch heraus nehmen, in Würfel schneiden und wieder in einen Topf geben. Darauf Sauerkraut und die geschnittenen Kartoffeln schichtweise in den Topf geben. Auf jede Schicht  klein geschnitte Äpfel und Zwiebeln dazugeben. Mit etwas  Salz und einer Prise Zucker abwürzen und den Topf ca. 45 Minuten garen lassen.

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Bewertung: 10.0/10 (1 Stimme gesamt)
  • 3 kg Grünkohl
  • 3 Zwiebeln
  • 50 g Gänseschmalz, falls nicht vorhanden, Schmalz
  • 1 l Fleischbrühe
  • 8 Würste - Pinkelwürste oder Mettenden
  • 500 g gestreifter Speck
  • 15 Kasseler Kotelett
  • Salz
  • Pfeffer

Das Schmalz im Topf erhitzen und die fein gewürfelte Zwiebeln darin anschwitzen. Den Grünkohl putzen und nicht zu
klein schneiden. Anschliessend in den Topf geben und 750 ml Fleischbrühe hinein geben. Nun auf kleinem Feuer ca. 30 Minuten köcheln lassen. Von drei Pinkeln die Pelle abziehen und die Würste zerrühren. Dann in den  Kohl einrühren. Den Speck schneiden und mit hineingeben.

Alles zusammen nun 2 Stunden köcheln lassen und hin und wieder umrühren nicht vergessen. Den  Speck aus dem Kohl nehmen und den Kohl mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Kohl nun ca. 1 Tag durchziehen lassen.

Vor dem Servieren dazu  Fleisch und  Würste in einen Topf geben, mit Brühe auffüllen, bis alles gut bedeckt ist und heiss machen, jedoch nicht kochen, damit die Würste nicht zerplatzen.
Zum Grünkohl kann man Salzkartoffeln, Kartoffelbrei oder auch Bratkartoffeln servieren.

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Bewertung: 7.0/10 (2 Stimmen gesamt)
  • 2009_05_17_1563_1-kGrüne Gurken
  • Salz
  • Zucker
  • Essig oder Zitrone
  • Zwiebel
  • Dill

Die Gurken schälen, Spitzen und Enden abschneiden. Dann auf einem Gurkenhobel in dünne, runde Scheiben schneiden. Die Gurkenscheiben in eine Schüssel geben, salzen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Die feinen Dillblätter fein wiegen. Wenig Zwiebel ganz fein schneiden. Dill und Zwiebelwürfelchen an den Salat geben und gut vermengen. Anschliessend mit etwas Olivenöl, Essig oder Zitrone und einer Prise Zucker abschmecken und servieren.

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Bewertung: 6.8/10 (4 Stimmen gesamt)
  • 750 g Fleisch vom Schweinekopf
  • 150 ml Blut
  • 1 Zwiebel
  • 1 Semmel
  • Wurstbrühe
  • Majoran
  • Salz
  • Pfeffer

Das Fleisch mit den geschälten Zwiebeln und der Semmel durch den Fleischwolf drehen. Das Hack mit Pfeffer, Salz und Majoran würzen. Das Blut und die Wurstsuppe unterrühren und die Masse in eine mit Fett ausgestrichene Auflaufform geben. Anschliessend in der Röhre bei mittlerer Hitze ca. 40 Minuten backen.

Man kann das Gericht gut mit Pellkartoffeln oder auch Kartoffelbrei servieren.

 

Hessisches Gericht

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Bewertung: 9.3/10 (3 Stimmen gesamt)